Wie lassen sich die vielschichten theoretischen Lerninhalte in der Praxis anwenden? Durch welche Methodik können Praktika für alle Beteiligten möglichst gewinnbringend gestaltet werden? Welche Anforderungen bestehen vonseiten der Lehrer und Dozenten aber auch aus Sicht der Kinder- und Jugendhilfe? Um diese Fragen soll es an den zwei Veranstaltungen auf dem Gelände der Backhaus Kinder- und Jugendhilfe in der Fillastraße 7 gehen. Die Organisation lädt Lehrende und Koordinatoren der umliegenden Schulen für Erzieher und Heilerziehungspfleger als auch der zentralen Hochschulen für Sozialpädagogik und sozialen Arbeit ein, um gemeinsam Antworten zu finden und Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszuloten. Im Mittelpunkt der Überlegungen stehen dabei stets die pädagogischen Fachkräfte in Ausbildung. „Wir sehen uns als Arbeitgeber in der Pflicht, den Lernenden fundierte praktische Eindrücke zu vermitteln. Wir möchten sie durch Praktika und von uns angebotene Praxisveranstaltungen befähigen, die gelernte Theorie mit der Praxis zu verknüpfen“ so die zuständige Bereichsleitung der BKJH, Eva-Maria Keeve. Aus diesem Grund entwickelt die interne Projektgruppe ‚Theorie-Praxis-Kooperation‘ derzeit Konzepte, die neben Praktika auch unterschiedliche Möglichkeiten von Praxisveranstaltungen integrieren. „Wir möchten den zukünftigen Fachkräften durch weitreichende Eindrücke die Möglichkeit geben, schon früh abwägen zu können, welcher Bereich in der sozialen Arbeit der Richtige für sie ist“, so Eva-Maria Keeve, „dafür sind Praxiserfahrungen und Gespräche mit Personen, die bereits auf der angestrebten Position tätig sind, die Mittel der Wahl.“ Die Backhaus Kinder und Jugendhilfe freut sich auf zukünftige Kooperationen und lädt alle Vertreter der Fachschulen herzlich ein, an der Veranstaltung teilzunehmen. Anmeldungen werden telefonisch unter 05931-5411 entgegengenommen.
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