Was passiert mit den Daten wenn der Nutzer Stirbt? Die Daten bleiben erhalten, denn kaum einer aus der Familie kennt Zugangsdaten und Passwörter. Nicht weiter schlimm? Ein Beispiel: Bei eingehenden Nachrichten auf Facebook wird eine Email an den User gesendet. „Hallo, kommst du heute Abend auf die Party von Frank?“ Mehrere solcher Nachrichten, als Hinterbliebener Elternteil zu lesen, ist unzumutbar.
Es entstehen unzählige Verflechtungen mit der digitalen Welt. Blogs, MySpace oder E-Mail Konten, was passiert mit den angelegten Profilen. Jemand muss sich darum kümmern.
Schon einmal Geld auf einer der Zahlreichen Spieleseiten investiert, schon einmal beim Pokern gewonnen? Der eingezahlte Betrag oder der Gewinn ist ein Vererbtes Gut, das heißt die Erben haben Anspruch darauf. Soll all das Geld den Betreibern geschenkt werden?
Longerlive als digitale Nachlassverwalter kümmert sich im Todesfall um all diese Accounts. Der Kunde kann bestimmen was mit Ihren Verflechtungen und Guthaben passieren soll.
Das dabei mit hochsensiblen Daten gearbeitet wird, ist jeden Bewusst. Ein Verhaltenskodex der verbindliche Regeln und Grundsätze enthält ist bei Longerlive Standard. Ethisches und rechtskonformes Handeln eine Pflicht.