Facebook, Twitter und Co. – Die Kindermode von Pacino im World Wide Web

Jena, 27. Januar 2011: Im Jahr 2004 gegründet, gehören Social Networks wie Facebook, Twitter oder Studi-VZ heute schon fast zum guten Ton. Über 150 Millionen aktive User weltweit hat allein Facebook zu verzeichnen. Seit Januar gehört nun auch das Label für Kindermode Pacino dazu.

Obwohl Social Networks wie Facebook so manchem Arbeitgeber aus Angst vor Betriebsspionage den Schweiß ins Gesicht treibt, man erinnere sich an das Facebook-Verbot von Porsche, ist das Surfen in sozialen Netzwerken schon fast ein Muss. Ursprünglich war Facebook unter dem Namen Facemash als Bewertungssystem über Studentinen der Harvard University angelegt worden. Sein Gründer Mark Zuckerberg und die Kommilitonen Eduardo Saverin, Dustin Moskovitz, Chris Hughes und der Berater Sean Parker erweiterten das System 2004 zu einem universitären Netzwerk für alle Studenten. Heute verzeichnet Facebook das größte Wachstum bei über 30jährigen. In 35 Sprachen pflegt der User die Freundschaft zu durschnittlich 120 Freunden. 60 weitere Sprachen sind in Entwicklung.

Die Kindermode der Marke Pacino startet im Januar mit einer eigenen Fan-Page auf Facebook. Nachdem Pacino mit diversen Informationen über seine Kindermode seit anfang Januar bereits über einen eigenen Twitter – Account verfügt, folgt nun der nächste Schritt im Social Web. Auf einer eigens kreierten Willkommen-Seite erfährt der Fan erste Fakten über Pacino und kann dort bereits eine erste Auswahl der Kindermode in Bildern nachverfolgen. Mit einem einfachen Klick landet der User direkt im Shop www.pacino.de und kann die präsentierte Kindermode online bestellen. Ãœber eine weitere Funktion kann der Fan Freunde seines Accounts zur Fan-Page der Kindermode von Pacino einladen. Im Stream wird der User über neuste Rabatte, Gewinnspiele und Aktionen von Pacino informiert und kann die Kindermode kommentieren oder sich im Diskussionsforum mit anderen Usern austauschen.

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