– Aktueller KfW-Gründungsmonitor: 13% weniger Existenzgründer im Jahr 2016
– Digitale Gründer schaffen Innovationen und Arbeitsplätze
– Neu: Deutschlands erste digitale Lösung für den Gründungsprozess
Die Anzahl an Existenzgründern in Deutschland hat im Jahr 2016 einen neuen Tiefstand erreicht, das ergab der KfW-Gründungsmonitor 2017. Mit 672.000 Personen haben 91.000 weniger den Schritt in die Selbstständigkeit getätigt als im Jahr 2015. Im Vergleich zu 2014 beträgt der Rückgang sogar 27%.
Ein Lichtblick sind die digitalen Gründer, die laut Angaben der KfW zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen und überdurchschnittlich zur Innovationskraft sowie zur Wirtschaftsfähigkeit Deutschlands beitragen.
„Es ist erfreulich zu sehen, dass zumindest die Zahl der Gründer mit einem digitalen Geschäftsmodell wächst. Gründen selbst erfolgt jedoch häufig noch komplett analog. Deshalb arbeiten wir mit unserer Onlinelösung Unternehmerheld daran, dass der komplette Gründungsprozess digitalisiert und das Gründen somit stark vereinfacht wird“, so Rene Klein, Geschäftsführer von Für-Gründer.de.
Für eine wirkungsvolle Gründungsförderung entwickelt Für-Gründer.de den Unternehmerheld, Deutschlands erste cloudbasierte All-in-one-Lösung für Gründer und Unternehmer. Der Unternehmerheld digitalisiert sämtliche Schritte einer Existenzgründung und begleitet seine Nutzer auch über den eigentlichen Gründungsprozess hinaus.
Nach dem Ende der Beta-Phase im April 2017 können zum jetzigen Stand bereits folgende Elemente kostenfrei genutzt werden:
– Gründertest: 30 Fragen definieren Stärken und Schwächen der eigenen Gründung.
– Geschäftsmodell-Canvas: Prüfung der eigenen Geschäftsidee Schritt für Schritt.
– Businessplan: Mit Leitfragen ganz einfach online erstellen.
– Gründungscockpit: Bereitstellung aller Gründungsdokumente auf einen Blick.
Weitere Funktionen werden im Laufe des Jahres 2017 freigeschaltet.
Zum Unternehmerheld: www.unternehmerheld.de