Der frühere Bundesverfassungsrichter Paul Kirchhof hat sich für ein Steuerabkommen mit der Schweiz ausgesprochen. Er halte das verhinderte Steuerabkommen zwischen der Bundesrepublik und den Eidgenossen für ein „fundamentales Unglück“, sagte Kirchhof im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). „Es geht um die Kriminalität, die Täter fortsetzen und die Eltern an ihre Kinder vererben. Sie müssten geduckt durchs Land gehen. Das ist die Chance dieses Abkommens. Man zahlt nach, bleibt anonym und findet zurück ins Recht.“
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