Euro-Internatsberatung: Auch für Grundschüler bieten Internate optimale Bedingungen

(München, Februar 2012) Viele Eltern ziehen einen Internatsaufenthalt für ihre Kinder erst ab der Unter- oder Mittelstufe in Betracht. In manchen Situationen ist der Internatsbesuch jedoch auch schon im Grundschulalter sinnvoll – ohne dass die enge Bindung an die Familie verloren geht. Die Euro-Internatsberatung, München, erhält regelmäßig Anfragen für die Jüngsten. Durch beste Kontakte zu privaten und kirchlichen Häusern mit verschiedensten pädagogischen Schwerpunkten und in allen Preissegmenten kann das Unternehmen auch Eltern von Grundschülern rasch geeignete Internate empfehlen.

Die Gründe für den frühen Besuch eines Internats können ganz unterschiedlich sein. „Wenn beispielsweise Vater und Mutter im Job extrem stark beansprucht werden, ist ein Internat oft die bessere Lösung. Gleiches gilt für den Nachwuchs von berufstätigen Alleinerziehenden“, so Jürgen Grunwald, Geschäftsführer der Euro-Internatsberatung. Zudem kann fachkundige, individuelle Betreuung Kindern mit ADHS, Teilleistungsstörungen oder Lernschwierigkeiten helfen, ihren Bildungsweg bestmöglich zu gehen. „Internate sind inzwischen auch auf sehr junge Bewohner hervorragend eingestellt. Gerade bei den Kleinen wird großer Wert auf eine kindgerechte Ausstattung und familiäre Atmosphäre gelegt. In der Regel teilen sich je zwei Kinder ein Zimmer, das sie nach ihren individuellen Wünschen dekorieren können“, erklärt Jürgen Grunwald. Dazu sorgen die Institute für eine ganzheitliche persönliche Betreuung rund um die Uhr. Zum Teil leben die Kinder auch in sogenannten Heimfamilien mit festen Bezugspersonen. „Dadurch wird gewährleistet, dass sich die Jungen und Mädchen wirklich geborgen fühlen“, so Jürgen Grunwald.

Der Unterricht für die 6- bis 10-Jährigen findet dabei nicht zwingend in der Internatsschule selbst statt. Viele Häuser unterhalten Kooperationen mit Grundschulen in der Umgebung. Die Zusammenarbeit in diesem Bereich läuft laut Jürgen Grunwald sehr gut: „Oft sind Pädagogen der Internate auch auf Konferenzen der jeweiligen Grundschule dabei und tauschen sich über die Lernentwicklung der Schüler aus. Eine optimale Förderung ist so gegeben.“ Natürlich wird der Kontakt zu den Eltern in diesem Alter besonders groß geschrieben. Denn die Internate wollen die Familie nicht ersetzen, sondern zum Wohle des Kindes ergänzen. Meist verbringen die Kinder daher jedes, zumindest aber jedes zweite Wochenende zu Hause.

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