Die Europäische Union hat ihre Sanktionen gegen Syrien verschärft. Darauf verständigten sich die EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstag in Brüssel. So sollen die Vermögen von vier Syrern und drei Iranern eingefroren werden, zudem werde ihnen die Einreise untersagt. Ihnen wird vorgeworfen, die Regierung in Damaskus bei ihrem brutalen Vorgehen gegen Demonstranten unterstützt zu haben. Überdies sollen die Konten von vier Unternehmen gesperrt werden, die Verbindungen zum syrischen Regime unterhalten. Die neuen Sanktionen sollen am Freitag in Kraft treten. Zuvor hatte die EU bereits ein Waffenembargo verhängt, sowie die Lieferung von Polizeitechnik nach Syrien verboten. Zudem bestehen gegen Staatschef Baschar al-Assad und 22 weitere Amtsträger bereits Reiseverbote und Kontensperrungen.
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