Erstmals tritt die Tierschutzpartei bundesweit an

Erstmals tritt die Tierschutzpartei bundesweit an
Die Tierschutzpartei startet durch und will am 26. September die 5%-Hürdeüberspringen.
 

Erstmals in ihrer 28 jährigen Geschichte kann die Tierschutzpartei in sämtlichen 16 Bundesländern mit einer eigenen Wahlliste antreten. In 42 Wahlkreisen wartet sie zudem mit Direktkandidierenden auf. Der Zuspruch beim Sammeln der notwendigen Unterstützungsunterschriften war überwältigend.

Die drei Bundesvorsitzenden Aida Spiegeler Castaneda, Matthias Ebner und Robert Gabel sind sich einig: Das ist ein Riesenerfolg und Zeichen einer Bewusstseinsveränderung bei den Wahlberechtigten. Immer mehr Menschen begreifen, dass die Konzepte der etablierten Parteien, zu denen leider längst auch die Grünen zählen, den Problemen unserer Zeit nicht gerecht werden können. Viele haben inzwischen den Warnschuss der Corona-Pandemie verstanden: In unserer globalisierten Welt ist niemand vor Ansteckung gefeit. Daher müssen wir die Zoonosen dort verhindern, wo sie entstehen und den kurzfristigen Ausstieg aus der Massentierhaltung realisieren.

Und viele haben endlich auch den Warnschuss der sich mehrenden Unwetterkatastrophen verstanden: Dem Schutz des Klimas durch die drastische Verringerung des CO2-Ausstoßes ist absolute Priorität einzuräumen.

Dafür steht die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ – Tierschutzpartei. Und dafür kämpft sie mit einer Vielzahl kompetenter und engagierter Kandidat:innen für den Einzug in den Deutschen Bundestag. Der Vorwurf, eine Ein-Themen-Partei zu sein, greift schon lange nicht mehr. Wie ein Blick ins Wahlprogramm zeigt, hat die Tierschutzpartei in allen relevanten Politikfeldern Antworten anzubieten. Und es sind Antworten, die zukunftsweisend sind, die Zusammenhänge aufzeigen und auf ethischen Grundsätzen aufbauen. Kurzsichtige Strategien, die nur auf den nächsten Wahltermin ausgerichtet waren, haben uns schließlich dahin gebracht, wo wir heute stehen. Damit muss endlich Schluss sein. Es braucht dringend einen ganzheitlichen Ansatz: sozial, klimagerecht, fair, pazifistisch. Und natürlich: Für die Rechte der Tiere! Die Zeit dafür ist mehr als reif!