Erste Deutsch-Russische wissenschaftliche Zeitschrift erschien

Erste Deutsch-Russische wissenschaftliche Zeitschrift erschien

In November 2010 ist die 1. Ausgabe der wissenschaftliche Zeitschrift – West-Ost-Report – International Forum for Science and Research erschienen. Das ist die erste Wissenschaftliche Zeitschrift, die das Ziel hat, Wissenschaftlern aus den Ländern West- und Osteuropas sowie aus den GUS-Staaten die Möglichkeit zu geben, sich über laufende wissenschaftlichen Projekte und Forschungsergebnisse zu informieren, ausgewählte wissenschaftliche Probleme und Forschungsbereiche zu thematisieren, um somit auf dem aktuellen Forschungsstand in anderen Ländern zu bleiben.
Trotzt der durchaus aktiven Kooperation deutscher und osteuropäischer Hochschulen ist der Austausch von Forschungsergebnissen, besonders im Bereich der Geistes- und Wirtschaftswissenschaften nach wie vor mangelhaft. Viele osteuropäische bzw. russische Wissenschaftler wissen nicht, wie sie ihre Arbeiten im westlichen Ausland in anerkannten wissenschaftlichen Organen publizieren und somit dem wissenschaftlichen Disput stellen können. Viele Themen und Forschungen werden zur Zeit auch parallel und damit nicht effizient betrieben.
Der Herausgeber der Zeitschrift ist das West-Ost-Institut Berlin. Die Redaktion besteht aus anerkannten deutschen und osteuropäischen Professoren (u. a. Prof. Dr. Eberhart Schieder, Prof. Dr. Klaus Bönkost, Prof. Dr. Andreas Knorr, Prof. Dr. Werner Siebel). Chefredakteur der Zeitschrift ist Prof. Dr. Alexander Krylov.
Die erste Ausgabe der Zeitschrift West-Ost-Report ist jetzt anlässlich des Deutsch-Russischen Wissenschaftsjahrs veröffentlicht, das 2011 beginnen wird. Die Zeitschrift erscheint sowohl als Printausgabe wie auch in elektronischer Form. Sie wird in den größten staatlichen und Universitätsbibliotheken West- und Osteuropas sowie der GUS-Staaten erhältlich sein.
Die Zielgruppe der Zeitschrift: Wissenschaftler aus den Ländern West- und Osteuropas sowie der GUS-Staaten, Hochschuldozenten und Studenten, Behörden und Vertreter der Politik, Analyseabteilungen großer Firmen und anderer Organisationen, und alle weiteren Akteure, die an aktuellen Forschungsergebnissen, Veranstaltungen und Nachrichten aus den Universitäten und den Forschungsorganisationen der Länder West- und Osteuropas und der GUS-Staaten Interesse haben.
Die Bibliotheken könnten das Heft unter folgende Adresse bestellen: report (at) westost. eu