In Afghanistan haben Bundeswehrsoldaten dreimal innerhalb einer Woche versehentlich Schüsse abgegeben. Dies geht nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ aus einer vertraulichen Unterrichtung des Parlaments durch die Bundesregierung hervor. Die Vorfälle ereigneten sich demnach zwischen dem 17. und dem 23. Juli in Masar-i-Scharif und Kunduz. Ein Schütze wurde leicht verletzt. Im Juni war es zu zwei ähnlichen Vorfällen in Nordafghanistan gekommen. Die Bundeswehr ordnete nun an, „erneut Belehrungen und Ausbildungen“ zum sicheren „Umgang mit Waffen und Munition“ zu geben.
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