„Erhöhung des Selbstbehaltes zur Senkung des Krankenversicherungsbeitrags ist nur ein Placebo“

„Wer einfach den Selbstbehalt seiner privaten Krankenversicherung erhöht, um damit seinen laufenden Beitrag zu senken, tut vor allem seiner Versicherung einen Gefallen: Er übernimmt ein (noch) höheres eigenes Risiko, anstatt eine für sich selbst tatsächlich bessere Tarifkonstellation auszuwählen,“ so Harald Leissl, Vorstand von beitragsoptimierung24.de. Die privaten Kassen wollten mit der Erhöhung vor allem erreichen, dass ein Kunde in einem Jahr überhaupt keine Rechnungen einreicht. Dabei wird nach Einschätzung von beitragsoptimierung24 durchaus mit einkalkuliert, dass mancher dabei ist, der den Ãœberblick verliert und keine Rechnungen einreicht, obwohl es sich für ihn lohnen würde.

Leissl weiter: „Unsere Erfahrung zeigt: Das Risiko, den Selbstbehalt auch tatsächlich voll auszuschöpfen, tritt in nahezu 100 Prozent aller Fälle auch ein, zumindest ab einem gewissen Alter. Daher sollten Selbstbehalte immer in voller Höhe als Kosten gesehen und rechnerisch zum Beitrag addiert werden. Deshalb ist die Erhöhung des Selbstbehalts zur Senkung des Krankenversicherungsbeitrags nichts anderes als ein Placebo.“ Beitragsoptimierung24 weist daraufhin, dass das Unternehmen genau aus diesem Grund sein Erfolgshonorar lediglich aus der Netto-Ersparnis des Kunden ableite, also nach der Berücksichtigung einer evtl. Veränderung des Selbstbehalts. Mehr zu diesem Thema unter http://www.beitragsoptimierung24.de/unterschiede.html.

Beitragsoptimierung24.de verzeichnet aktuell eine sehr starke Nachfrage nach Tarifwechselberatung für die private Krankenversicherung. „Im Do-it-yourself-Verfahren geht der Betroffene ein extrem hohes Risiko ein, nicht die wirklich optimale Lösung zu erhalten“, sagt Leissl dazu. Neben dem „Abschieben“ in einen höheren Selbstbehalt drohen lt. Leissl auch sehr viel schwieriger zu erkennende Gefahren. Einschließlich der bereits für das Neugeschäft geschlossenen Tarife hätten die privaten Krankenversicherer demnach weit über 5.000 mögliche Tarifkonstellationen für die Krankenvollversicherung in ihren Beständen – eine für den Laien nicht durchschaubare Menge. Angesichts einer langen Zeit, die der Betreffende auch weiterhin in der privaten Krankenversicherung versichert sein werde, addierten sich selbst kleinere monatliche Einsparungen über die Jahre auf viele Tausend Euro. „Unsere Kunden sparen durch einen Tarifwechsel durchschnittlich 2.500 Euro an effektiven Kosten pro Jahr“, sagt Leissl dazu.

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