Ein Unternehmen mit großem Namen muss Teile der Produktion ins Ausland verlegen. Dadurch wird die bisherige familiäre Atmosphäre gefährdet. Wie kann man diese unpopuläre Maßnahme durchführen, ohne den Betriebsfrieden komplett zu ruinieren? Es werden zwei Interim-Manager engagiert: Der eine übernimmt als Troubleshooter die Restrukturierung und das Offshoring von Teilen der Produktion. Der andere – ein sehr erfahrener Personalleiter – arrangiert die Freisetzung sowie die Kommunikation mit den betroffenen Mitarbeitern. Ergebnis: Die Restrukturierung wird erfolgreich abgeschlossen, das Unternehmen bleibt wettbewerbs- und damit zukunftsfähig. Dauerhafter Schaden im Betriebsklima wurde abgewendet – kein „böses Blut“ entstand im Unternehmen.
Dies ist nur ein Beispiel, wie Interim-Manager eingesetzt werden können. Vakanzüberbrückung, der Auf- oder Ausbau von Geschäftszweigen im In- und Ausland, Einführung von Produkten und Prozessen oder der Übergang bei einer Unternehmensnachfolge sind ebenfalls Bereiche, die ein Interim-Manager zuverlässig abdeckt. Und viele andere Szenarien mehr.
Verglichen mit dem Monatsgehalt einer festangestellten Führungskraft überzeugt ein Interim-Manager auch in Sachen Geld. Für ihn fallen keine Arbeitgeberbeiträge für Sozialversicherungen an, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Boni, Firmenwagen und vieles andere auch nicht. Interim-Manager werden zudem nur für die Tage bezahlt, an denen sie für das Unternehmen wirklich im Einsatz sind. Ihr Einsatz ist somit hoch flexibel ohne langfristige Bindung.
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