Erfolg durch Vielfalt

Anlässlich des 3. bundesweiten Diversity-Tages am 09. Juni 2015 lud das Welcome Center Heilbronn zu einer Unterzeichnungsveranstaltung der „Charta für Vielfalt“ ein. Neben der Ministerin für Integration in Baden-Württemberg, Bilkay Öney, und Heilbronns Oberbürgermeister Harry Mergel folgten zahlreiche Wirtschaftsvertreter der Einladung in die Heilbronner Innovationsfabrik – darunter auch die BERA.

Die im Jahr 2006 initiierte und unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel stehende Unternehmensinitiative „Charta der Vielfalt“ hat das Ziel, die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Unternehmenskultur Deutschlands voranzubringen. In ihrer Begrüßungsrede vor den Vertretern der anwesenden 39 unterzeichnenden Unternehmen der Region Heilbronn-Franken betonte die Projektleiterin des Welcome Centers, Tabea Saur, dass viele Unternehmen bereits heute schon positive Beispiele für Diversität in ihrem Alltag leben. Durch ihre Unterschrift und die damit verbundene Selbstverpflichtung würden diese jedoch ein deutliches Signal setzen und auf das wichtige Thema der Vielfalt aufmerksam machen – auch weit über die Grenzen Heilbronn-Frankens hinaus.
Dies betonte ebenfalls die für das Land Baden-Württemberg zuständige Ministerin für Integration, Bilkay Öney. So wirbt eine gelebte Diversität nicht nur lokal, sondern vor allem international für den Standort als attraktiven Arbeits- und Lebensraum. Gerade in Zeiten des demographischen Wandels stellt dieser Umstand einen wichtigen Impuls dar. Diversity bedeute aber nicht nur die gezielte Anwerbung ausländischer Fachkräfte. Auch Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund, die bereits über einen längeren Zeitraum in Deutschland leben sowie Menschen höheren Alters oder mit Handicap dürften von den Unternehmen nicht vergessen werden, so die Ministerin.

Die im Zusammenhang mit der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ verbundene Selbstverpflichtung geht auch die BERA gerne ein. Bereits heute arbeiten Menschen aus unterschiedlichsten Kulturkreisen mit verschiedensten Religionen und Altersstufen eng und in gegenseitigem Respekt beim Schwäbisch Haller Personaldienstleister zusammen.
„Wir werden in Zukunft auch weiterhin hohe Maßstäbe an unsere Unternehmenskultur setzen, um unseren Mitarbeitern – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion, Behinderung, sexueller Orientierung oder Alter – ein optimales Arbeitsumfeld bieten zu können“, erklärt BERA-Geschäftsführer Bernd Rath am Rande der Unterzeichnungsveranstaltung.