Energieeffizienz für Verfahren der Prozessindustrie steigern

Durch eingesparte Energiemengen in verfahrenstechnischen Prozessen sinken die Energiekosten langfristig und tragen so zur Wettbewerbsfähigkeit und Standortsicherung bei. Energiemanagement hilft Kosten zu senken. Maßnahmen der Energieeffizienzsteigerung im Bereich verfahrenstechnischer Prozesse habe hohe wirtschaftliche Einsparpotenziale und müssen vor der Durchführung bewertet und priorisiert werden. Eine Abwägung der Einsparpotenziale ggü. dem ROI ist geboten.

Prof. Dr.-Ing. Axel Gottschalk, Hochschule Bremerhaven und SUPREN GmbH, Dortmund, stellt im 2-tägigen HDT-Seminar Energieeffizienzsteigerung für verfahrenstechnische Prozesse am 17.-18.November 2014 im Haus der Technik, Essen, Methoden zur Prozessplanung und Prozessanalyse vor: Massen- und Energiebilanzen, Energie-/CO2-Benchmarks, Exergie- und Pinchanalyse mit Wärmestromsummenkurven, Pinch-Punkt, den minimalen Heiz- und Kühlmittelbedarf. Auf die Prozessintegration Wärme mittels eines Wärmeaustauscher-Netzwerks zur optimalen Wärmeintegration wird unter Vorstellung kommerzieller Software-Werkzeuge eingegangen, ebenso wird die Prozessintegration Wasser und Abwasser vertieft. Das Seminar ist Teil 2 der Seminarreihe Energiemanagement im Betrieb, die Instrumente und Methoden an die Hand gibt, das Energiemanagementsystem „auf Papier“ mit relevanten Energieffizienzsteigerungen zu verbinden.

Mehr Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V.
unter information@hdt-essen.de
Tel. 0201/1803-1, Frau Wiese, Fax 0201/1803-346 oder direkt unter
http://www.hdt-essen.de/Energiemanagement-Prozesse_Intensivseminar_W-H040-11-026-4

Weitere Informationen unter:
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