
Der große Traum vom eigenen Restaurant steckt in vielen Menschen. Doch auch ein Gastro-Start-Up erfordert einen gut durchdachten Businessplan. Denn gerade in der heutigen Zeit kann sich aus einer anfänglich kleinen Restauranteröffnung eine sichere Existenz ergeben. Für ein erfolgreiches Geschäft gehört es zur Grundüberzeugung sich mit Speisen und Getränken in den Dienst des Gastes zu stellen und das auf einer ehrlichen und freiwilligen Basis. Dennoch gibt es neben dem Willen noch weitere entscheidende Faktoren für den Erfolg. Denn zu den persönlichen Eigenschaften ist auch die fachliche Qualifikation, gebündelt mit Erfahrung, unabdingbar.
Aber bevor die ersten Gäste das Restaurant betreten, sollte noch einiges durchdacht und vorbereitet werden. Der künftige Jungunternehmer und Geschäftsinhaber muss seinen Geschäftsbetrieb planen und einen Businessplan zusammenstellen. Egal ab das Restaurant schon besteht oder erst ganz neu eröffnet wird, liegen zu Beginn einmalige Kosten an. Es kommt nicht selten vor, dass die Ersparnisse nicht ausreichen und somit muss die fehlende Summe mit einem kurzfristigen Kredit oder einem längerfristigen Darlehen fremdfinanziert werden.
Um an das Geld zu gelangen, müssen neben einer Bonitätsprüfung allerdings auch nachprüfbare Unterlagen über die Geschäftseinnahmen zur Verfügung gestellt werden. Diese sind im Normalfall noch nicht vorhanden. Um dies zu ersetzen muss ein griffiger Businessplan mit Budgetplan vorgelegt werden. Damit soll das Restaurant im ersten Schritt präsentiert werden. Der Budgetplan, als ein Abschnitt des Businessplans, gibt einen Überblick über Einnahmen und Ausgaben und sollte Kostenarten sowie Kostenhöhen verständlich als auch schlüssig darstellen. Der Businessplan sollte übersichtlich und gut strukturiert zusammengestellt sein. Darin enthalten sind Aspekte, wie Idee der Restauranteröffnung, Art und Charakter des Restaurants, eine Standortanalyse mit aktuellen Mitbewerbern, eine konkrete Beschreibung des Restaurant mit einer räumlichen und lokalen Lage. Zusätzlich sollte auch an eine organisatorische Struktur gedacht werden, worin die Öffnungszeiten und die Personalstruktur festgehalten wird. Dazu zählen die Bereiche: Speise- und Getränkekarte, Küche, Service, Reinigung und Pflege. Die Planung des kompletten Angebots mit den Preisen als auch das Marketing und die Werbung gehören ebenso dazu. Abschließend sollte auch ein vollständiges Curriculum Vitae des Antragstellers und der Führungskräfte verfügbar sein.
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