Einzige Fachkonferenz für EU-Fonds 2011 in Europa Strategie- und Einsatzmöglichkeiten für EU-Fördergelder werden diskutiert

Vom 28.-30. März 2011 findet die 6.Jahresfachkonferenz für EU-Fonds in Berlin statt. Fonds Experten aus ganz Europa tauschen sich über den richtigen Umgang mit EU-Fördergeldern aus.

Dieses europaweit unique Forum verknüpft die Expertise aller EU-Fonds-Akteure von der Europäischen Kommission bis zur Prüfbehörde, um Erfahrungen rund um den Europäischen Sozialfonds (ESF), den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE), den Kohäsionsfond (KF), den Europäischen Landschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und den Europäischen Fischereifonds (EFF) direkt zu diskutieren.

Die Hälfte der EU-Förderperiode (2007-2013) ist vorbei. Die Mitgliedsstaaten und EU-Fonds-Behörden stehen vor essentiellen Strategie- und Implementierungsentscheidungen. Folgende Themenschwerpunkte werden daher auf der 6.Jahresfachkonferenz für EU-Fonds diskutiert:

• Ausblick auf die nächste EU-Förderperiode 2014-2020
• Schnellere Implementierung von operationellen Programmen
• Vereinfachung von EU-Fondsverfahrensabläufen
• Nachhaltige Nutzung der EU-Fonds durch Finanzsteuerungspläne
• Implementierung von EU-Fonds – Erfahrungsaustausch über Einsatzmöglichkeiten
• Leistungsverbesserung durch ex-Post-Betrachtungen und fortlaufender Evaluierung
• Reduktion der Bürokratielast
• Nutzung von Innovation als Instrument für regionales Wirtschaftswachstum

Diese Themen werden mit ca. 40 europäischen Referenten an zwei Konferenztagen und einem Workshoptag behandelt. Die Fachkonferenz wird durchgehend gedolmetscht. Neben besonderen Netzwerkmöglichkeiten wird eine stimmungsvolle Abendveranstaltung mit der Verleihung des Europäischen Wissenspreises für Abwechslung sorgen. Die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht lädt dieses Jahr in das ESTREL Hotel Berlin ein.

Eingeladen sind europaweit Ministerien, Städte, Gemeinden und Kreise, Agenturen für Wirtschaftsförderung. Industrie- und Handelskammern, Rechnungshöfe, öffentliche Förderbanken sowie private Banken, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände, Wirtschaftsprüfer, Beratungsunternehmen und Rechtsanwälte, die in diesem Bereich tätig sind.