Kiel, den 18. Juni 2010 – Besonders kleine Unternehmen haben damit zu kämpfen, wenn ihre Kunden nur noch elektronische Rechnungen akzeptieren. Eine passende Lösung offeriert die ebills & more GmbH mit einer neuen Preisoffensive: Der Einstieg in ihren Elektronischen RechnungsService über die Basissoftware SIMPLYST Express für Microsoft Windows-Nutzer ist jetzt kostenlos. Lediglich für den rechtssicheren Versand und die Signatur der elektronischen Rechnung fällt eine geringe Transaktionsgebühr an, die unterhalb der üblichen Portokosten liegt. „Damit schaffen wir einen zusätzlichen Anreiz“, sagt Peter Wutzler. Geschäftsführer der ebills & more.
Das webbasierte Verfahren des eBilling-Dienstleisters richtet sich vornehmlich an den Mittelstand und ist unter drei Markennamen erhältlich: Sparkassen RechnungsService, VR-RechnungsService und ServiCon Rechnungsportal.
Einfache Bedienung
Das Prinzip ist denkbar einfach: Der Anwender schreibt wie gewohnt seine Ausgangsrechnung in der vorhandenen Branchen- bzw. Faktura-Lösung wie Sage oder Lexware. Word und Excel sind auch möglich.
Anstatt nun die finale Version auf Papier auszudrucken, wählt er SIMPLYST Express in der Druckerauswahl und erzeugt damit automatisch ein lesbares PDF sowie einen XML-Datensatz. Bei Bedarf lassen sich auch Dokumente als Anlagen anhängen.
Alles andere läuft im Hintergrund auf der Web-Plattform von ebills & more: Es wird eine steuerrechtlich erforderliche, qualifizierte elektronische Signatur aufgebracht. Dann schickt das System die digitale Rechnung an den Empfänger und prüft die Signatur, damit sich wie gewohnt die Vorsteuer ziehen lässt. Außerdem wird das signierte Rechnungs-PDF mit allen Zusatzdaten in einem Web-Archiv abgelegt, wo es zehn Jahre für Versender und Empfänger zugänglich ist.
Der Rechnungsempfänger erhält das Rechnungs-PDF mitsamt Signatur und Prüfreport kostenlos. Bei Bedarf übermittelt ihm das System auch die Rechnungsdaten in einem Format, das er direkt weiterverarbeiten kann. „Der Empfänger bestimmt, was er haben möchte. Das bieten andere Lösungen so nicht“, betont Peter Wutzler. Für Datev-Anwender steht eine passende Schnittstelle zur Verfügung.