Ein Priesterleben ? neues Buch offenbart den gnadenlosen Machtapparat innerhalb der DDR-Diktatur

Die Handlung von Richard Rucks „Ein Priesterleben, zwischen Sünde und Kreuz“ beginnt in den 1970er Jahren und endet 20 Jahre nach dem Untergang des kommunistischen Systems in der DDR. Ein katholischer Priester aus einer Kleinstadt am Rhein lernt während eines Urlaubes in Rumänien einen jungen Mann aus der DDR, aus Sachsen, kennen. Diese Freundschaft wird beiden bald zum Verhängnis, da die Staatssicherheit der DDR operative Maßnahmen gegen beide einleitet. Mit hinterhältigen und erpresserischen Operationen versucht der ostdeutsche Geheimdienst beide für ihre Zwecke zu missbrauchen ?

Der ostalgischen Meinung vieler DDR-Bürger in der Nachwendezeit, „das Leben in der DDR war gar nicht so schlecht, wir hatten alle Arbeit, viele eine Neubauwohnung in der Plattensiedlung, einen Garten mit Datsche, einen Trabi mit Garage ?“ setzt Richard Rucks eine schonungslos andere Sichtweise entgegen. Der Inhalt dieses Buches belegt nachweislich das bedrückende Leben der Andersdenkenden: auch das war die DDR. Durch zahlreiche authentische Episoden aus dem sozialistischem Alltagsleben erhält der Leser detaillierte Einblicke in den allgegenwärtigen diktatorischen Machtapparat und die Propagandamaschinerie der SED.

„Ein Priesterleben, zwischen Sünde und Kreuz“ von Richard Rucks ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-2151-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de