Ehrenpreis für das FEDDZ für innovative E-Mobilität

Ehrenpreis für das FEDDZ für innovative E-Mobilität
FEDDZ-Geschäftsführer Edmund Patriarcheas (li.) und Jury-Mitglied Wolfgang Müller. Foto: priv.
 

Große Freude bei den FEDDZ-Machern auf der iENA in Nürnberg. „Sich gleich gegen mehrere hundert Top-Erfindungen aus aller Welt durchzusetzen, ist mit Sicherheit keine einfache Angelegenheit. Wir sind über die Auszeichnung sehr glücklich“, sagte FEDDZ-Geschäftsführer Edmund Patriarcheas. Die Jury des mit einer Urkunde und drei Brillanten bedachten Hauptpreis der Messe, den „Großen Preis der iENA 2013“, hat in seiner Begründung das unverwechselbare neue Design des Elektrokleinkraftrades FEDDZ hervorgehoben. Gleichzeitig wurde auch die Funktionalität gelobt, die großen Fahrspaß garantiere. „Der Elektromobilität gehört sicherlich die Zukunft, das beweist das EDDZ einmal mehr. Deshalb geht der Ehrenpreis völlig verdient an die Verantwortlichen dieser tollen

Innovation“, sagte Jury-Mitglied Wolfgang Müller vom Steinbeis Institut Freiburg. Das FEDDZ war auf der Nürnberger Messe auf dem Artur-Fischer-Gemeinschaftsstand der Erfinder aus Baden-Württemberg platziert.

Der „Große Preis der iENA 2013“ ist neben dem Bayerischen Staatspreis für Elektromobilität 21, der 2012 auf der eCarTec in München verliehen wurde, bereits die zweite Belobigung, die das Elektrokleinkraftrad FEDDZ erhalten hat. Nach über drei Jahren Entwicklungszeit und Testphase ist das FEDDZ seit Mitte Oktober 2013 auf dem Markt und bereits in mehrere Länder verkauft worden.

Bewertung der Jury
„Großer Preis der iENA 2013 ging nach Biberach a.d. Riss
Der „Große Preis der iENA 2013 ging an Edmund Andreas Patriarcheas aus Biberach a.d. Riss für dessen Erfindung eines Elektro-Kleinkraftrades. Das FEDDZ begeistert mit Innovationskraft und Kreativität: Für Edmund Andreas Patriarcheas ist das FEDDZ ein revolutionäres Projekt in der E-Mobility-Welt, denn er hat mit weitgehend vorhandenen Komponenten im Mountainbike-Bereich ein Elektro-Kleinkraftrad kreiert, dessen Konzept auch die iENA-Jury überzeugte. Ein Höchstmaß an Know-how im Bereich Batterietechnologie und Leichtbau stecken in diesem Fahrzeug, es überzeugt durch Ästhetik und Funktion und lässt sich 100% recyclen, d.h. nichts wird verschrottet. Es gibt noch weitere Details, die in ihrer Kompaktheit an einem Elektro-Kleinkraftrad etwas ganz Neues darstellen. Dazu gehört z.B. das Elektro-Stecksystem mit dem entnehmbaren Wechsel-Akku, der an jeder Haushaltssteckdose oder im Büro aufgeladen werden kann. Der Cargo-Rahmen ist in der FEDDZ Basis-Version mit 2 Gurtbändern mit Schnellverschluss und einem innenliegenden USB Anschluss ausgestattet. Damit kann man schon Einiges transportieren und nebenbei das Smartphone laden. Es stehen unterschiedliche Akku-Modelle zur Auswahl, die in der Basisvariante eine Reichweite von ca. 70/80 km und in der PREMIUM-Version bis max. 200/220 km ermöglichen.“

Weitere Informationen unter:
http://www.feddz.de