ebm-papst: Vertriebsniederlassungen und Zentrale eng verzahnt

Neben mittelständischen Unternehmen setzen zunehmend auch Konzerne auf SAP Business One und verbinden auf diesem Weg die zentrale Anwendung SAP ERP mit den Tochterfirmen rund um den Globus. Nicht ohne Grund: Mit Anzahl und Größe der Niederlassungen wächst auch der Bedarf nach einer leistungsstarken und gut funktionierenden IT-Integration.

Warum die Wahl dabei oft auf SAP Business One fällt, ist nachvollziehbar: Die kleinste SAP-Lösung ist mittlerweile in 27 Sprachen und 40 Länderlokalisierungen erhältlich, die unterstützten Geschäftsprozesse sind umfassend und bedarfsgerecht abgebildet. Zudem hat die neueste Version noch einmal deutlich beim Funktionsumfang zugelegt. „Die enge Kombination aus SAP ERP (ECC 6.0) mit SAP Business One bietet viele Vorteile“, erklärt Andreas Esterer, Senior Consultant SAP Business One und Vorstandsmitglied der Versino AG. „Informationen lassen sich schnell weitergeben und bereitstellen, die Datenqualität steigt während gleichzeitig der Verwaltungsaufwand sinkt.“

ebm-papst-Gruppe: Standort ist die Welt – Standpunkt ist Kundennähe
Diese Gründe haben auch die ebm-papst-Gruppe überzeugt, mit Hilfe von SAP ERP, SAP Business One und dem SAP-Gold-Partner Versino die konzernweite IT zu konsolidieren. ebm-papst ist ein weltweit führender Anbieter von Ventilatoren, Gebläsen und Antriebslösungen. Über 10.500 Mitarbeiter sind in den drei zentralen Standorten Mulfingen, St. Georgen und Landshut in Deutschland sowie in weltweit 57 Vertriebsstandorten tätig, die zudem im jeweiligen Land über ein dichtes Vertriebsnetz an Repräsentanten und Distributoren verfügen. Der Umsatz der Unternehmensgruppe betrug zuletzt über 1,3 Milliarden Euro.

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