Mit der Entscheidung für pagina|net ist sich Hubert Lonnemann, geschäftsführender Gesellschafter der Lonnemann GmbH, nun sicher, die richtige Software für das Unternehmen gefunden zu haben: „Nach den wenig erfreulichen Erfahrungen in den letzten Monaten“, so der Unternehmer, „haben wir uns den letzten Wochen praktisch alle im Markt verfügbaren MIS-Lösungen zum Teil mehrfach ausführlich vorstellen lassen und deren Leistungen und Funktionen wirklich bis ins Kleinste angeschaut.“ Am Ende stand im beteiligten Führungskreis fest: Das Programm, das auch von der Präsentation den besten Eindruck gemacht hat, war pagina|net.
Neben dem guten Preis-Leistungsverhältnis des Programms und der räumlichen Nähe des Dienstleisters zum Auftraggeber, waren hierbei vor allem die Kompetenz der Berater sowie die Verbreitung in der Branche ausschlaggebend. „Während bei anderen Anbietern vor allem IT-, aber wenige Druck-Spezialisten vorhanden waren“, so Lonnemann, „wussten die Ansprechpartner bei PaginaNet sofort, wovon wir reden und wie sich bei einer Kalkulation der Preis ermittelt.“ Die enge Vernetzung mit den Verbänden der Druckindustrie in Deutschland sprach zudem für den Dienstleister aus Dortmund.
Komplette Administration und Produktions-Planung über pagina|net
Die Lonnemann GmbH, die Mitglied im Verband Druck und Medien Nord-West e.V. ist und am Standort Greven gerade eine Heidelberger XL 106-8P Lack LED-UV in Betrieb genommen hat, wird künftig alle Module von pagina|net nutzen. Neben der Administration und der Angebotsorganisation zählen hierzu auch die Kalkulation sowie die Produktionsplanung mittels der integrierten Plantafel sowie der Rückmeldung mittels JDF aus den HD Druckmaschinen und einer touchscreengesteuerten Betriebsdatenerfassung. Vorgesehen sind darüber hinaus die Materialverwaltung, die Kennzahlenauswertung sowie die unternehmensweite Betriebsdatenerfassung mithilfe des jdf-workflows. Die Anbindung eines Web2Print-Systems an das MIS ist grundsätzlich zudem möglich.
Lonnemann: „Unser Ziel ist es, nicht nur alle Mitarbeiter mit pagina|net arbeiten zu lassen, sondern darüber auch alle Elemente des Unternehmens zu steuern und zu verwalten. Wir wollen über ein System und eine Plattform rechnen, planen und Kennzahlen ermitteln können.“ Die vollständige Umsetzung der neuen IT-Landschaft soll jedoch nicht mit einem Schlag, sondern nach und nach erfolgen. „Damit sich unsere Mitarbeiter an die neue Software gewöhnen, wird die Software sukzessive eingeführt. Die Erfahrungen werden uns zudem zeigen, ob wir an unseren Prozessen etwas ändern müssen“, so der geschäftsführende Gesellschafter.