In der Bundesregierung gibt es Widerstand gegen den von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen geplanten Superjackpot von 90 Millionen Euro. Die Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmanns erklärte in einem Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwochausgabe), aus „suchtpolitischer Sicht“ seien hohe Gewinnchancen „kritisch zu sehen, da sie einen besonderen Spielanreiz für suchtgefährdete Menschen bieten“. „Anders als andere Arten des Glücksspiels“ habe das Lotteriespiel aber „ein geringeres Suchtpotential“, so die FDP-Politikerin.
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