Politik des billigen Geldes ist verheerendes Signal
für die Stabilität in der Eurozone.
Draghi enteignet Deutschlands Sparer hinzugefügt von BVMW am
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Zur heutigen Leitzins-Entscheidung der EZB erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven: „Das Festhalten der EZB an der Politik des billigen Geldes ist ein verheerendes Signal für die Stabilität in der Eurozone. Der Ankauf von Staats- und Unternehmensanleihen hat inzwischen die Schwelle von 1.500 Milliarden Euro überschritten, bis Dezember werden es 2.200 Milliarden Euro sein. Das heizt die […]... - Tabubruch Eurokrise – Sparer werden enteignet
Nur ein Transfer des Vermögens aus dem EU Raum heraus kann noch Schutz vor Enteignung bieten... - Mittelbayerische Zeitung: Absolution für Draghi / Der Europäische Gerichtshof segnet die lockere Geldpolitik der Euro-Währungshüter ab. Auch die deutschen Sparer sind die Dummen.
Mit drei Worten leitete der Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, Ende Juli 2012 gewissermaßen die Wende in der Euro-Rettung ein. Im Londoner Lancaster House erklärte der Italiener: „Whatever it takes“ – Was immer nötig sein wird, um die Gemeinschaftswährung, vor allem die extrem krisenhaften Staatsfinanzen von Griechenland, Irland und Portugal, zu retten, würde die […]... - PR-Berater Michael Oehme: „Deutschlands Wirtschaft wächst, Sparer werden kastriert“
St. Gallen, 05.03.2015. Finanzökonomen müssen ihre Vorhersagen für 2015 vermutlich korrigieren. Im Schlussquartal 2014 legte Deutschlands Wirtschaft nach einem deutlichen Einbruch im September noch einmal deutlich zu und lässt Erwartungen für einen Jahresdurchschnitt über dem von 2014 zu. Die deutsche Wirtschaft könnte sich in diesem Jahr sogar um bis zu zwei Prozent steigern, ist auch die Meinung von Henning Vöpel, seines Zeichens Direktor des Wirtschafts... - Ohne Bargeld: Entmündigt und Enteignet
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos wurde erneut die Forderung nach einer Abschaffung des Bargeldes erhoben. Ein Verbot für Bargeldzahlungen ab 5.000 Euro wird aktuell in Deutschland seitens der Bundesregierung konkret erwogen. Zwei mächtige Interessengruppen profitieren von der Abschaffung des Bargeldes und setzten sich daher nachdrücklich dafür ein: Unternehmen, z.B. Google, PayPal profitieren von einer Welt in der wir im Geschäft einfach und bequem per Handy zahle...