Columbia, South Carolina, 22. Juni 2011:
Die Gouverneurin von South Carolina Nikki Haley; das Wirtschaftsministerium von South Carolina und die Economic Futures Group des Landkreises Spartanburg haben heute die Expansion des Dräxlmaier-Werks im Landkreis Spartanburg bekanntgegeben. Draexlmaier Automotive of America LLC ist eine Tochtergesellschaft der Dräxlmaier Unternehmensgruppe. Die Investition von 22,35 Millionen Dollar soll in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich 150 neue Arbeitsplätze schaffen. Gouverneurin Haley und Wirtschaftsminister Bobby Hitt statteten heute der Dräxlmaier Group in Vilsbiburg einen Besuch ab.
„Diese Investition wird es Dräxlmaier ermöglichen zu wachsen und wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Stefan Bude, Chief Financial Officer von Dräxlmaier Nordamerika. „Sie beweist außerdem unsere Verbindlichkeit zu South Carolina als langfristigem Produktionsstandort“.
Dräxlmaier wird seine Anlage in Duncan, South Carolina erweitern, um sie an die Erhöhung der Produktionskapazität anzupassen. Die Investition enthält nicht nur den zuvor bereits angekündigten Anbau eines knapp sechstausend Quadratmeter umfassenden Produktionsgebäudes im Wert von 10 Millionen Dollar an das bereits bestehende Werk, sondern auch eine Aufwertung der Infrastruktur und Ausrüstung der Anlage. Gouverneurin Nikki Haley traf sich dazu mit der Geschäftsleitung am Hauptsitz Dräxlmaiers in Vilsbiburg.
„Wir sind gerade sehr erfolgreich dabei, Arbeitsplätze für die Bevölkerung in South Carolina zu schaffen“, so Gouverneurin Haley. „Im Namen aller möchte ich Draexlmaier Automotive of America für ihr Engagement in unserem Bundesstaat danken“.
„Die Automobilbranche in South Carolina wächst kontinuierlich weiter, wie diese Bekanntgabe der Expansion von Dräxlmaier wieder einmal beweist“, so Bobby Hitt, Wirtschaftsminister von South Carolina. „Das positive Geschäftsklima und die qualifizierten Arbeitskräfte unseres Bundesstaats ziehen auch weiterhin Investitionen an und fördern das Wachstum bestehender Unternehmen. Wir schätzen die Entscheidung Dräxlmaiers sehr, auch in Zukunft im Palmetto-Staat unternehmerisch tätig zu sein“.
Die neue Produktionshalle wird die Kapazität des Dräxlmaier-Werks in Duncan um mehr als ein Drittel erweitern. Dort sollen hochmoderne Geräte und Spitzentechnologien für die Montage von Fahrzeuginnenräumen und Bauteilen wie Instrumententafeln, Mittelkonsolen und Türverkleidungen untergebracht werden.
„Wir sind außerordentlich erfreut darüber, dass Dräxlmaier sich für eine Expansion des Werks in Duncan entschieden hat“, so David Britt, Vorsitzender des Komitees für Wirtschaftsentwicklung im Kreisrat Spartanburg und Vorstandsmitglied der Economic Futures Group. „Wir sind immer begeistert, wenn bestehende Unternehmen wachsen und damit die Position des Landkreises Spartanburg als exzellenten Geschäftsstandort bestätigen. Wir schätzen das langfristige Engagement Dräxlmaiers gegenüber unserer Unternehmenswelt und das fortlaufende Investieren in den Betrieb und in die Beschäftigungschancen vor Ort“.
Als weltweit tätiger Systemlieferant für die Automobilindustrie hat sich Dräxlmaier an seinem Standort in South Carolina auf hochwertige Interieur- und Plastikkomponenten spezialisiert. In Duncan befindet sich gleichzeitig der US-Hauptsitz des Unternehmens. Seit dem Bau des Werks im Jahr 1998 wurde die Anlage zweimal erweitert – zuletzt im Jahr 2005 mit dem Anbau eines Forschungs- und Entwicklungsflügels an das bestehende Gebäude.
„Unser Werk in Duncan spielt eine wichtige strategische Rolle für unser Nordamerika-Geschäft“, sagt Karl Wallner, Mitglied der Geschäftsführung der Dräxlmaier Group. „Die Expansion zeigt, dass wir uns ein stetiges Wachstum in dieser Region auf die Fahnen geschrieben haben. Die gut ausgebildeten und hochqualifizierten Arbeitskräfte in South Carolina werden uns bei unserem Vorhaben unterstützen, qualitativ hochwertige Produkte für die internationale Automobilindustrie zu gestalten und herzustellen“.
„Im Zuge des Nachfrageanstiegs für unsere Produkte wird diese Expansion ihren Beitrag dazu leisten, den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden und uns für zukünftiges Wachstum zu positionieren“, so Ulrich Eichler, leitender Geschäftsführer (COO) der Region Nordamerika Dräxlmaiers.
Der Bau der Gebäudeerweiterung ist seit Anfang März in Gang und wird voraussichtlich Mitte September abgeschlossen werden. Die Erweiterung wurde von der deutschen DELTA ImmoTec GmbH entworfen.