Bereits jetzt nutzt ein Großteil der PR- und Marketingabteilungen unternehmenseigene Medien als Teil der Öffentlichkeitsarbeit. 63 Prozent der Befragten erachten diese als sehr wichtig und 31,6 Prozent als wichtig. Auf den vorderen Plätzen liegen mit je 83 und 78 Prozent Flyer und Geschäftsberichte. Auch Social Media kommt mittlerweile eine wachsende Bedeutung zu. Fast drei Viertel der Befragten gaben an, Facebook und andere soziale Medien zu verwenden. Jeweils ein Drittel setzt in der Unternehmenskommunikation Kundenmagazine, Image- und Produktbroschüren ein, dicht gefolgt von Newslettern.
In Zukunft wollen sich die befragten Unternehmen auf digitales Corporate Publishing konzentrieren, insbesondere auf die sozialen Medien. 60 Prozent gaben an, diese vermehrt nutzen zu wollen. Fast jeder Zweite will Newsletter stärker in die Öffentlichkeitsarbeit einbeziehen. Videos sowie digitale Kunden- und Mitarbeitermagazine erfreuen sich ebenfalls einer zunehmenden Beliebtheit. Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer geht davon aus, dass digitalen Magazinen die größte Bedeutung zukommen wird, 40 Prozent glauben, dass es soziale Medien sein werden .Allerdings bewerten demgegenüber 20 Prozent ihr eigenes Engagement in den sozialen Medien als ausbaufähig. Gedruckte Kundenmagazine werden laut jedem Dritten in Zukunft die wichtigste Form der unternehmenseigenen Medien bleiben, weshalb auch jedes dritte befragte Unternehmen an Printprodukten festhalten will.
Unternehmen sehen in den unternehmenseigenen Medien überwiegend eine gute Möglichkeit, Inhalte zu vermitteln. Wesentliche Ziele sind jedoch vor allem die Steigerung der Bekanntheit, Imagepflege und Kundenbindung.
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