Direkt vor Ort beim Weltmarktführer für Milchprodukte: der Aquila® AgrarINVEST III

Hamburg, Oktober 2010. Mit dem Aquila® AgrarINVEST III plant das Hamburger
Investmenthaus Aquila Capital einen weiteren Nachfolger der erfolgreichen
Agrarfondsserie. Grundlage bleibt das bewährte Wertsteigerungskonzept des
Fondsmanagers Detlef Schön: Know How-Transfer, optimierte Nutzung der örtlichen
Ressourcen (u.a. effizientere Bewässerung) und die gezielte Erschließung von
Skalierungs-Reserven ebnen den Boden für rentable Milchfarm-Investitionen. Als
Zielregion sind auch jetzt wieder produktionsstarke Standorte in Australien und
Neuseeland in Prüfung. Noch in diesem Jahr soll der Aquila® AgrarINVEST III an den Start
gehen. Wenn es so weit ist, wird es wie auch schon bei den Vorgänger-Fonds eine erste
„Pipeline“ von Ziel-Farmen geben.

„An der generellen Attraktivität von Investitionen in landwirtschaftliche Betriebe hat sich in
den letzten Jahren nichts geändert“, beschreibt Detlef Schön, Fondsmanager und
Geschäftsführer der Aquila Capital Green Assets, die Situation. „Ein täglicher Verlust von
rund 30.000 Hektar Ackerfläche, weiterhin wachsende Bevölkerungszahlen und die Suche
nach Wohlstand in den wirtschaftlich erstarkenden Schwellenländern treiben die Nachfrage
nach Nahrungsgütern an. Hiervon profitieren effiziente Farmbetriebe.“ Neben den
natürlichen Voraussetzungen, die ausschlaggebend für eine Investitionsentscheidung
sind, spiele für Rentabilität und Wertsteigerung der Farm das Management die
entscheidende Rolle, so der gelernte Agrarökonom Schön. „Leistungsfähigere Herden
sowie die optimale Abstimmung von Weide- und Herdenmanagement steigern die
Produktionsleistung nachhaltig.“ Beispiel hierfür ist etwa die für den Aquila® AgrarINVEST I
und Aquila® AgrarINVEST I/2009 bewirtschaftete Farm Kinloch in Südaustralien. Das
avisierte Produktionsziel wurde durch veränderte Managementparameter bereits
überstiegen, eine Entwicklung, die auch für das nächste Jahr absehbar ist.
Neben der Optimierung des Managements führt auch eine verbesserte Infrastruktur,
speziell im Bereich der Bewässerung, zum Erfolg. „Wer Agrargüter exportiert, exportiert
indirekt immer auch kostbares Wasser. Die Verfügbarkeit von Wasser ist elementar für
gewinnbringendes Farmmanagement. Effizient eingesetzte Beregnungsanlagen, so
genannte Pivots, und die langfristige Sicherung von Wasserrechten leisten einen
entscheidenden Beitrag zur Produktionssteigerung“, so Detlef Schön. Ebenso setzt das
Fondsmanagement auf den Einsatz von Wasserspeichern und technisch ausgereifte
Milchkarussells. Maßnahmen wie diese kurbelten etwa das Produktionsvolumen der
neuseeländischen Farm Poplar an: Auch auf dieser Farm konnten die budgetierten Werte
für die Saison 2009/2010 übertroffen werden. Skaleneffekte, zum Beispiel durch die
Zusammenlegung von benachbarten Betrieben und eine gemeinsam genutzte
Infrastruktur, tragen zudem zur Wertsteigerung einer Farm bei. „Die Umnutzung von
Flächen, die vormals nur von Jungtieren oder Schafen verwendet wurden, zur
Futtergrundlage von Milchkühen, kann für erhebliche Zuwächse bei Cash Flow und
Substanzwert sorgen“, erläutert Schön .

Mit den bestehenden Agrarfonds hat Aquila Capital Green Assets bereits bewiesen, dass
die Idee des optimierten Farmportfolios sich bewährt. Schon heute können die Betriebe, in
die investiert wurde, deutliche Produktionssteigerungen vorweisen. Weitere erstklassige
Milchfarmen für den zukünftigen Ankauf sind in Zusammenarbeit mit dem ortsansässigen
Managementpartner AGInvest bereits in Prüfung. Bisher betreuen Aquila Capital Green
Assets und AGInvest gemeinsam Investitionen von rund 100 Mio. EUR privater und
institutioneller Investoren, die sich ihrem Credo von „Landwirtschaft = Land + Wirtschaft“
angeschlossen haben.

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