Die Zukunft des Facility Manager – Diese Arbeitsplätze sind Ihnen sicher

Nach einem Studium werden sehr umfangreiche Bedingungen an die eigene Arbeit gestellt. Um im Bereich der Organisation und Immobilienwirtschaft arbeiten zu können, reichen einfache Weiterbildungen aus. Die Zukunft als Facility Manager kann bereits absolvierte Studien oder Ausbildungen sinnvoll bereichern, um eine abwechslungsreiche Zukunft beginnen zu können.

Was passiert nach dem Studium?

Hat man bereits in der Vergangenheit ein Studium abgeschlossen, kann man sich als Facility Manager weiterbilden. Mit der Einplanung der Manager-Tätigkeiten wird schon in naher Zukunft das eigene Tätigkeitsfeld deutlich erweitert werden. Nachdem eine Ausbildung oder ein Studium abgeschlossen wurde, muss sich darauf eingestellt werden, dass eine Fortbildung als Facility Manager deutlich vorteilhaft sein kann. Durch die vielseitigen und zahlreichen Aufgaben des Berufsbildes muss dennoch ein Manager oder Managerin herhalten, die sich mit unterschiedlichen Talenten bestückt fühlen. Nicht nur technische, sondern auch organisatorische Faktoren spielen eine Rolle, die schon vor der Weiterbildung vorhanden sein sollten. Nach dem Studium einer kaufmännischen oder gar technischen Ausbildung bietet sich die Weiterbildung zum Manager an. Die Fortbildung als Facility Manager, die lediglich einige Monate dauert, wird mit der Auszeichnung als Bachelor of Engineering beendet. Ein Zertifikat des Deutschen Verbandes für Facility Management wird zusätzlich zu der Auszeichnung erhalten.

Aufgrund des ausgiebigen Verständnisses von Gebäuden und Bauten ist das Gebäudemanagement mit unterschiedlichen Aufgaben verbunden. Diese ermöglichen eine zukünftige Aussicht in sehr großen Unternehmen, die komplett durch den Manager instand gehalten werden müssen. Aufgrund der beiden Schwerpunkte während der Weiterbildung, die erhalten werden konnten, kann sich zusätzlich in der Zukunft auf besondere Bereiche spezialisiert werden. Beim Energie- und Umweltmanagement ist die Gebäudeplanung ein Berufszweig, der äußerst lukrativ ist und zu einer finanziellen Absicherung führt.

Aufstrebungen zum Top-Manager

Nach dem Studium sollte nicht direkt danach gestrebt werden, einen Beruf anzustreben, der mehrere tausend Euro Gehalt eintreibt. Vorerst ist auf die jeweilige Erfahrung zu achten, die für große Unternehmen bezüglich einer zukünftigen Einstellung wichtig ist. Zu Beginn sollten mehrere private Gebäude organisiert werden. Die Aufgaben bei normalen kleinen Gebäuden sind grundsätzlich weniger umfangreich, wodurch dennoch der Lebenslauf gefüllt werden kann. Nach einer Einarbeitungsphase können bereits größere Bauten übernommen werden. Wolkenkratzer zu managen ist für den beginnenden Manager oder Managerin dennoch zu vermeiden, um Überforderungen zu Beginn zu umgehen.

Nach einer gewissen Einarbeitungsphase und nach der notwendigen Erfahrung ist sicherzustellen, dass der Weg als Manager oder Managerin geebnet ist. In der Immobilienverwaltung oder in Planungsbüros kann ebenso gearbeitet werden wie auch in Bauunternehmen, die eher als Außenstehende an der Organisation beteiligt sind. Bei diesen Unternehmen werden die Manager bereits an der Gebäudeplanung beteiligt. In weniger rosigen Zeiten, wo an Geld und Fachpersonal gespart werden muss, wird der Facility Manager besonders hervorstechen und sein umfangreiches Wissen anbieten können.

Weitere Informationen unter:
http://www.experto.de/b2b/kommunikation/stil-manager-oder-managerin.html