Mit dem Eintritt in den Ruhestand müssen
Anleger entscheiden, wie sie ihre Ersparnisse verwenden wollen. Eine
monatliche Zusatzrente können sie sich mit einem Auszahlplan auf das
Konto überweisen lassen, erklärt die Aktion „Finanzwissen für alle“
der Fondsgesellschaften. Für die eigene Altersvorsorge ist es als
Rentner zwar zu spät. Aber wer weiter auf renditestarke Anlagen
setzt, kann selbst als Ruheständler noch etwas auf die Seite legen –
zum Beispiel für größere Anschaffungen, Urlaube oder Kinder und
Enkel.
In einem ersten Schritt sollten Sparer errechnen, wie viel Geld
pro Monat sie neben der gesetzlichen Rente zum Leben benötigen und
wie lange das Vermögen hierfür ausreicht. Für regelmäßige monatliche
Auszahlungen bieten sich vor allem drei Möglichkeiten an: Sogenannte
Sofortrenten von Versicherern, Entnahmepläne mit Investmentfonds und
Bankauszahlpläne. Bei allen drei zahlen Sparer einmalig einen
größeren Betrag ein und erhalten dann über einen vereinbarten
Zeitraum regelmäßige Auszahlungen.
Bei Bank- und Versicherungsangeboten wird das Geld über die
Vertragslaufzeit hinweg meist zu einem festen Satz verzinst und Monat
für Monat aufgezehrt. Ein Entnahmeplan mit Fonds bietet hingegen die
Möglichkeit, flexibel zu bleiben und gleichzeitig von Zuwächsen an
den Aktienmärkten zu profitieren. Die folgende Grafik zeigt, dass das
Geld bei 2 Prozent Zuwachs pro Jahr im Ruhestand bald aufgebraucht
ist – bei 6 Prozent Ertrag wächst es trotz Auszahlung einer
monatlichen Rente immer weiter. So lassen sich auch im Alter größere
Anschaffungen oder Reisen finanzieren und noch etwas vererben.
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