
Bereits in den 90er Jahren hat die SCHEMA erkannt, dass eine Modularisierung auf Bausteinebene eine wichtige Voraussetzung für die Effizienzsteigerung in der industriellen Textproduktion darstellt. Dies ist durch DITA, Darwin Information Architecture, möglich. Dita ist eine Strukturbeschreibung für Texte, die Inhalte nach themenorientierten Fragmenten, den Topics, gliedert. Die Eingliederung dieser Topics über Referenzen, den Maps, ermöglicht eine mehrfache Verwendung von Text, ohne die Notwendigkeit, redundante Kopien anzulegen und zu pflegen.
In SCHEMA ST4 ist dieser bausteinorientierte Ansatz das methodische Fundament. Deshalb ist SCHEMA ST4 für Bausteinkonzepte wie DITA prädestiniert. In das Redaktionssystem ST4 wurden differenzierte Vererbungsmechanismen implementiert, die eine unmittelbare Unterstützung für DITA-strukturierte Informationen leisten. Die Vererbungshierarchien der nach DITA strukturierten Dokumente werden in SCHEMA ST4 übersichtlich graphisch dargestellt, so dass die Informationsbausteine und die dazugehörigen Strukturen wie Hierarchien, Vernetzungen und Metadaten transparent und einfach zu bearbeiten sind.
Umgekehrt erzeugt SCHEMA ST4 aus den Informationsstrukturen und -bausteinen wieder DITA-Dokumente für Maps, also für Zusammenstellungen von Topics, die zusätzlich mit Informationen zur entsprechenden Wiederverwendung in anderen DITA-Systemen versehen sind. Diese Maps lassen sich ganz einfach auf einer graphischen Oberfläche per Drag & Drop zusammenstellen.
Das ist sehr praktisch, gut umsetzbar und spart Zeit!
Diese Meinung teilen auch Andrew Potapczuk und Christof Muehlan von der Ericsson Telekommunikation GmbH & Co. KG. Ihr Vortrag: „Getting the Most Out of Content Reuse“ am 12.11.2012 um 14.30 Uhr auf der Content Management Strategies Conference and DITA Europe 2012 gibt zum Thema: DITA noch nähere Informationen.
Weitere Informationen unter:
http://www.schema.de