Die perfekte Nachtruhe in Frühling und Sommer: Unsere Tipps

Ob Unternehmer oder Angestellte – guter Schlaf ist essentiell für alle Menschen, die am Tage Höchstleistungen erbringen wollen. Doch im Frühling und Sommer, wenn die Temperaturen im Außenbereich ansteigen, kann die Nachtruhe gestört werden. Das liegt an warmen Räumen, die sich tagsüber aufgeheizt haben. Wer sich jedoch in der Nacht von links nach rechts wälzt und kaum in den Schlaf findet, kann sich kaum erholen. Glücklicherweise gibt es ein paar wertvolle Tipps, damit ausreichend Schlaf in jedem Fall möglich ist.

Wie kann ich im Frühling und Sommer besser schlafen?

Um einen erholsamen Schlaf zu fördern, ist es zu jeder Jahreszeit wichtig, eine gute Schlaf-Atmosphäre zu schaffen. Im Frühling und Sommer, wenn es im Schlafbereich deutlich wärmer werden kann, ist es jedoch noch wichtiger, den Schlafplatz vorteilhaft zu gestalten.

Eine angenehme Schlafstätte ermöglichen

Ein gemütliches Bett, mit einer hochwertigen Matratze sowie einem Matratzentopper 140×200 sorgen für eine optimale Grundlage. Beide Komponenten lindern Rückenschmerzen, da sie den Körper und somit die Wirbelsäule ideal stützen. Gleichzeitig verbessern sie das Schlafgefühl und dementsprechend auch die Schlafqualität.

Extra-Tipp: Ein Topper sorgt nicht nur für einen guten Schlaf, sondern verlängert auch die Lebensdauer der Matratze. Somit ist es möglich, langfristig Geld zu sparen.

Fenster solide abdunkeln

Darüber hinaus ist es hilfreich, blickdichte Rollos oder Jalousien zu verwenden. Alternativ können auch Sonnenschutzfolien, die direkt am Fensterglas angebracht werden, zum Einsatz kommen. Somit lassen sich die Fenster abdunkeln, was dazu führt, dass sich die Räume weniger stark am Tage aufheizen. Das liegt daran, dass die Sonnenstrahlen nicht in den Wohn- und Schlafbereich gelangen können. Die Wärme dringt somit nur in geringem Ausmaß in die Räume ein.

Kühlende Elemente verwenden

Damit ausreichender Schlaf möglich ist, sollte das Bett-Equipment der warmen Jahreszeit angepasst werden. Während im Herbst und Winter Biberbettwäsche oder dicke Daunendecken sowie Kissen eine angenehm warme Schlafstätte ermöglichen, kann diese Bettware im Frühling und Sommer für Schweißattacken sorgen. Ist es im Schlafbereich jedoch zu warm, ist kaum an ausreichend oder angenehmen Schlaf zu denken. Deshalb ist es ratsam, rechtzeitig mit steigenden Temperaturen die Winter -Bettwäsche einzumotten und luftig-leichte Bettdecken und Kissen zu verwenden.

Extra-Tipp: Während der sogenannten Tropen-Nächte, in denen die Lufttemperatur in zwei Metern Höhe nicht unter 20° Celsius fällt, ist es praktisch, den Körper regelmäßig zu kühlen. Das erleichtert den Einschlaf- und Durchschlafprozess. Dazu ist es hilfreich, feuchte Laken vor die geöffneten Fenster zu hängen. Das Wasser verdunstet im Laufe der Nacht und entzieht dabei gleichzeitig den Innenräumen Wärme.

Lichter ausschalten

Künstliches Licht, das durch Fernseher, Lampen, Computer und Smartphones erzeugt wird, behindert das Einschlafen. Das liegt daran, dass die Helligkeit der elektrischen Geräte die Bildung des Schlafhormons Melatonin beeinträchtigen. Wer sich dauerhaft blauem Licht, das von Bildschirmen ausgeht, aussetzt, findet somit kaum in den Schlaf. Es ist ratsam, bis zu einer Stunde vor der Schlafenszeit, Smartphones und Laptops wegzulegen und sich auf die Schlafenszeit vorzubereiten. Ein wenig Sport, das Lesen eines guten Buches und autogenes Training helfen dabei, vom Alltagsstress abzuschalten und sich zu entspannen.

Vor allem warme Nächte im Frühling und Sommer können den Schlaf beeinträchtigen. Wer sich jedoch an ein paar Tipps hält, kann nicht nur gut ein-, sondern auch hervorragend durchschlafen.