Die Gebäudeversicherung: was man als Hausbesitzer wissen sollte

Wer ein Haus besitzt, der sollte sich nicht nur Gedanken über eine Gebäudeversicherung machen, sondern unbedingt eine abschließen, denn bei einem Schaden am eigenen Haus zahlt keine andere Versicherung. In Deutschland haben schon rund 20 Millionen Hausbesitzer ihre Immobilie mit einer Gebäudeversicherung abgesichert, doch noch immer gibt es Hauseigentümer, die diese Versicherung als nicht zwingend notwendig ansehen. Ein Grund können die teilweise hohen Versicherungsbeiträge sein.
Der Preis für den Versicherungsschutz einer Gebäudeversicherung setzt sich aus dem Wert der Immobile und der Lage des Hauses zusammen, doch die Preise der Versicherer können stark variieren. So sind Unterschiede von 500 Euro und mehr pro Jahr möglich.
Da Deutschland in Gefahrenzonen eingeteilt ist, die sich nach dem Sturm- und Leistungswasserrisiko richten, sind Regionen wie Münster in Bezug auf die Gebäudeversicherung eher teuer, dennoch kann man durch einen Versicherungsvergleich auch hier eine Menge Geld sparen.
Neben dem Standartschutz, können noch Zusatzleistungen bzw. Deckungserweiterungen bei der Gebäudeversicherung vereinbart werden. Diese schützen den Hausbesitzer z.B. vor Elementarschäden (Elementarschadenversicherung) oder vor Schäden an der Fotovoltaik-anlage.
Meist wird die Gebäudeversicherung als „gleitende Neuwertversicherung“ abgeschlossen, dies ist sinnvoll, denn so vermeidet man eine Unterversicherung. Denn der Versicherer bezahlt dann bei einem Totalschaden die aktuellen Baupreise und nicht die vor X Jahren, denn es soll möglichst ein gleichwertiges Objekt gebaut werden. Jedoch werden auch die Beiträge für die Gebäudeversicherung jedes Jahr an die Entwicklung der Baupreise angeglichen.
Wer sein Haus gut abgesichert wissen möchte und dennoch nicht zu tief in die Tasche greifen will, der sollte die Gebäudeversicherung online vergleichen, denn hier gibt es immer die aktuellsten Tarife, die direkt auf die persönlichen Ansprüche zugeschnitten werden können.

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