Die Evolution ist Vorlage für die Entwicklung innovativer Produkte

Top-Seller lassen sich bei der Entwicklung neuer Produkte oder Geschäftsmodelle selten verlässlich planen – der Flop ist jederzeit möglich. Eine neue Methode des Innovationsdienstleisters NEU aus Düsseldorf will das jetzt ändern. Die NEU-Methode nutzt hierfür die Prinzipien der Evolution, indem sie je nach Unternehmen, Branche und Produktart ganz individuelle Innovationsprozesse zusammenstellt. Dabei sorgt ein Rechenmodell für das jeweils beste Kosten-Nutzen-Verhältnis.

„Der Schlüssel für Innovationserfolg ist die Flexibilität“, meint Geschäfsführerin Sabine Rings, die die Methode mitentwickelt hat. „Die gängigen Innovationsmethoden vernachlässigen die Individualität des Unternehmens, seiner Produkte und seiner Branche. Sie gehen davon aus, dass sich der Anwender der Methode anpassen muss. Das ist unrealistisch. Man kann nicht einfach einem gewachsenen Unternehmen eine starre Mechanik überstülpen und die Unternehmenskultur dabei außer acht lassen“.

Das NEU-Prinzip geht einen anderen Weg: Wie die Natur passt sich der Innovationsprozess der Umgebung an und nutzt nur Werkzeuge, die sich bereits zuvor als erfolgreich erwiesen haben. Welche Mittel jeweils passen, bestimmt ein Rechenmodell, das empirische Studien und branchenabhängige Erfolgszahlen von über 80 Innovationsbausteinen auswertet. Als Bonus ergänzt das System eine rechnerische Erfolgsprognose.

NEU bietet interessierten Unternehmen derzeit als Einstieg in die Methode ein Benchmarking-Paket an, mit dem Firmen ihre bestehenden Prozesse prüfen und eine Einschätzung des eigenen Potentials erhalten. Ein kostenfreies Infopaket hierzu lässt sich unter www.neu-innovation.de bestellen.