Die besten Mitarbeiter gewinnt man mit der Zeitung

Frankfurt am Main, 23. Oktober 2013. Die überwiegende Mehrheit der Arbeitsplatzsuchenden – 79 Prozent – nutzt die Zeitung, gedruckt oder online, für die Stellensuche. So die Ergebnisse der aktuellen Untersuchung der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft.Die meisten Arbeitnehmer setzen für die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz mehrere Informationsquellen ein (im Durchschnitt 4,6 Quellen). Am wichtigsten und für die meisten unverzichtbar sind dabei Stellenanzeigen in der Zeitung.

Zentraler Baustein im Employer Branding

Neben den kurzfristigen Zielen der Mitarbeitergewinnung spielt die Zeitung vor allem für das Employer Branding eine entscheidende Rolle. Unternehmen, die sich langfristig als attraktive Arbeitgebermarke etablieren wollen, setzen auf die Zeitung.

Das Medium Zeitung besitzt in der Wahrnehmung der potenziellen Kandidaten genau die Eigenschaften, die diese auch bei einem zukünftigen Arbeitgeber suchen. Dazu zählen vor allem Vertrauenswürdigkeit, Sicherheit und Qualität. Dieses positive Umfeldimage trägt entscheidend zum Imageaufbau der Unternehmen bei.

„Zeitungen stehen für das, was sich Arbeitnehmer auch von ihrem Arbeitgeber wünschen“, so Alexander Potgeter, Mitglied der Geschäftsleitung der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft. „In diesem Umfeld gelingt es am besten, die Arbeitgebermarke erfolgreich zu positionieren.“

Zeitung aktiviert die passenden Bewerber

Zeitungen werden nicht nur gelesen, sie wirken auch. Aufgrund ihrer starken Nutzung und ihres überzeugenden Umfelds gelingt es Stellenanzeigen in der Zeitung, deutlich mehr Menschen zu konkreten Bewerbungsaktivitäten anzuregen als dies bei Jobbörsen der Fall ist. Gleichzeitig gelingt es Zeitungen, passgenaue Kandidaten für die ausgeschriebenen Positionen zu vermitteln. So werden zum Beispiel hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte überdurchschnittlich stark durch die Zeitung aktiviert. Außerdem werden auch die Menschen sehr gut mit der Zeitung erreicht, die gar nicht explizit auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz sind.

Die kontiuierliche Präsenz in der Tageszeitung zahlt also nachweislich auf die langfristige Imagebildung der Arbeitgebermarken ein.

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