
Allein der Gedanke an die Finanzverwaltung treibt vielen Unternehmern den Angstschweiß auf die Stirn – denn diese sind meist Voraus- und Nachzahlungen, Betriebsprüfungen oder auch Schätzungen verbunden, also mit in aller Regel wenig erfreulichen Angelegenheiten. Das heißt aber gleichzeitig nicht, dass die Behörden ein wesentlicher Stolperstein auf dem Weg zu einem unternehmerischen Erfolg sind, was jedoch so mancher Betriebsinhaber annimmt.
Das ist falsch, wie Burkhard Küpper feststellt. Der Steuerberater führt gemeinsam mit Jens Albers die Düsseldorfer Steuerberatungsgesellschaft Albers und ist auf die steuerliche und gleichzeitig betriebswirtschaftliche Beratung von gewerblichen Mandanten spezialisiert. Deshalb weiß er: „Das Finanzamt ist keineswegs der größte Feind der Unternehmer. Viel entscheidender ist, dass die Bank ein Partner ist, auf den sich die Unternehmer dauerhaft verlassen können.“
Werden beispielsweise Kreditlinien nicht verlängert oder neue Kredite aufgrund bankinterner Bewertungen auf einmal teurer als bisher gewohnt, kann sich das sehr negativ auf die Geschäfte auswirken und sogar dazu führen, dass das ganze Unternehmen in Schieflage gerät, warnt Jens Albers. „Deshalb ist es wichtig, professionell mit der Bank zu verhandeln und alle möglichen offenen Fragen von vorne herein auszuschließen.“ Das können schlicht fehlende Unterlagen sein oder auch fehlerhafte beziehungsweise überholte Bilanzen zu den Stichtagen sein.
Deshalb raten die Geschäftsführer der Steuerberatungsgesellschaft Albers dazu, den Steuerberater in die Zusammenarbeit mit der Bank mit einzubeziehen. „Es geht um eine konstante Kommunikation mit den Kreditinstituten, um für die Mandanten dauerhaft eine stabile Basis bei ihrer Bank und dem entsprechend eine sichere Finanzierung zu gewährleisten, die dem Unternehmen zugute kommt“, sagt Burkhard Küpper. „Der Steuerberater kennt die Anforderungen der Banken, alle Termine und weiß, welche Stellschrauben wie für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gestellt werden müssen.“
Deshalb sei es wichtig, dass der Steuerberater auch betriebswirtschaftlich sei, um auf Augenhöhe eben nicht nur mit der Finanzverwaltung, sondern gerade auch mit den Banken verhandeln könne. „Wenn diese Leistung professionell geliefert wird, kann das unmittelbar zum wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen beitragen“, sagt Jens Albers, der die Kanzlei bereits 1980 gegründet hat.
Weitere Informationen unter:
http://www.steuerberatung-albers.de