Die wohl größte Sorge von Unternehmern ist Invalidität. Ganze zwei Drittel sehen somit nach einer durch Generali initiierten Umfrage in der eigenen Arbeitsunfähigkeit durch eine Krankheit oder einen Unfall das größte Risiko für den Betrieb. Mit 27 % stellen Rechtsstreitigkeiten mit Lieferanten und Kunden die zweitgrößte Bedrohung für Selbstständige dar, dicht gefolgt von Raub, Vandalismus, Einbruch und Diebstahl mit 18 %.
Ganz besonders Unternehmer, deren monatliches Haushaltsnettoeinkommen über 2500 ? liegt, halten die Invalidität der eigenen Person für eine große Bedrohung. 71 % dieser Unternehmer sind dieser Ansicht, bei den Selbstständigen mit weniger als 2500 ? Nettoeinkommen beträgt dieser Anteil 63 %. Weiterhin fürchten Selbstständige aus alten Bundesländern den Verlust der eigenen Arbeitsfähigkeit mit 70 % stärker als jene aus den neuen Bundesländern mit 62 %. Mit 30 % zu 21 % steht es bei den Rechtsstreitigkeiten ähnlich. Andersherum fürchten Unternehmer aus Ostdeutschland Raub, Vandalismus, Einbruch und Diebstahl mit 21 % stärker als Selbständige aus Westdeutschland mit 16 %.
Arbeitsunfähigkeit – die größte Sorge und deren Absicherung
Weil Unternehmer selten jemanden finden, der ihre Tätigkeiten im Falle einer eigenen Arbeitsunfähigkeit übernimmt, kann ein solcher Vorfall die berufliche Existenz dieses Unternehmers relativ leicht zerstören. Eine Absicherung auf finanzieller Ebene gegen die eigene Arbeitsunfähigkeit ist somit sehr wichtig. Für eine solche Absicherung der Arbeitskraft sind sowohl Unfallversicherungen inklusive deren Unfallrente wie auch Berufsunfähigkeitsversicherungen geeignet.
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