Die acocon Gruppe als Nikolaus: Unterstützung für den Bielefelder Kinderfonds

Die acocon Gruppe als Nikolaus: Unterstützung für den Bielefelder Kinderfonds
Die Geschäftsführung der acocon GmbH übergibt 1.000 Euro an den Bielefelder Kinderfonds
 

Die acocon Gruppe hilft Kindern aus der Region und setzt damit ein Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung. Am Nikolaus-Tag überreichten die Geschäftsführer der drei Tochterfirmen bluecue, goldsteps und greenique 1.000 Euro an Franz Schaible vom Bielefelder Kinderfonds.

„Das Geld wird beispielsweise für Fahrräder und Fahrradhelme eingesetzt“, erklärt Schaible, der sich bereits seit 37 Jahren für soziale Projekte in der Stadt engagiert. „Oder für Schwimmkurse, Musikunterricht und Sportbekleidung. Sodass auch Kindern aus Familien mit geringem Einkommen die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, an kulturellen, sportlichen, musikalischen oder sozialen Angeboten ermöglicht wird.“

Ein tolles Projekt, findet der fünffache Familienvater und Geschäftsführer der acocon GmbH, Mark Schönrock: „Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Was könnte es also förderwürdigeres geben? Der Bielefelder Kinderfonds kümmert sich um die Kinder, denen viele Möglichkeiten von Haus aus verwehrt sind. Da wollen wir ein stückweit mithelfen.“

Projekt mit Gewicht
Betreut wird der Fonds ehrenamtlich von der Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut und hat seit seiner Gründung vor acht Jahren, rund 350.000 Euro für Kinder in Bielefeld ausgeschüttet.

„Ich finde es wichtig, als Unternehmen eine gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen“, sagt Nico Lüdemann, Geschäftsführer der Gruppentochter bluecue consulting. „Die acocon ist jetzt seit 25 Jahren hier in Bielefeld. Da geht es nicht nur darum von der Region zu profitieren – was wir ganz stark tun – sondern auch, der Region etwas zurück zu geben.“

Daher haben sich die IT-Experten in diesem Jahr gegen Weihnachtskarten an Kunden und Partner und für die gemeinsame Spendenaktion entschieden: „Wir finden das Geld, das wir für eine solche Postkartenaktion ausgeben würden, besser dort eingesetzt werden sollte, wo Menschen es wirklich brauchen“, so Schönrock und ergänzt: „Vielleicht findet unser Ansatz ja Nachahmer im nächsten Jahr.“