Dialog und Kommunikation unterstützen Teamentwicklung nachhaltig

Dialog und Kommunikation unterstützen Teamentwicklung nachhaltig
Transaktionsanalyse St. Gallen
 

St. Gallen, 19.12 2012: Egal ob beim Sport, im Beruf oder privat, trifft eine Gruppe von Menschen aufeinander, bilden sich automatisch Teams heraus. Doch was macht eigentlich ein Team aus und aus wie vielen Mitgliedern muss ein Team bestehen? Ein Team ist in erster Linie eine Gruppierung von verschiedenen Menschen, die alle das gleiche Ziel verfolgen. Entscheidend ist es die Stärken und Schwächen der einzelnen Teammitglieder richtig einzuschätzen und dementsprechend einzusetzen. „Dabei sollte man darauf achten, dass eine gewisse Struktur vorgegeben ist und diese auch transparent nach außen präsentiert wird“ erklärt Jürg Grundlehner, Leiter des ASTA Ausbildungsinstituts für systemische Transaktionsanalyse.

Innerhalb der Teamentwicklung St. Gallen ist die Kommunikation ein wichtiges Mittel, welches eine Gruppe erst zu einem Team werden lässt. Während eine Gruppe zwar auch als eine Ansammlung von Menschen definiert werden kann, findet sich diese, im Gegensatz zu einem Team, jedoch eher zufällig und ohne ein gemeinsames Ziel zusammen. Das Zusammentreffen in der Gruppe erfolgt unverbindlich und ist durch ein passives Verhalten der Gruppenmitglieder gekennzeichnet. Ebenso wichtig wie die Kommunikation für die Teamentwicklung in St. Gallen ist die Verantwortung. In einer Gruppe gibt es keine gemeinsame Verantwortung, da ja auch kein bestimmtes Ergebnis erzielt werden soll. „Anders bei einem Team. Hier gibt es eine Zielsetzung, zu dessen Erreichen jedes einzelne Teammitglied gewillt ist und aktiv zur Lösung der Aufgaben beiträgt“, beschreibt Grundlehner, der neben Kursen zur Ausbildung in Transaktionsanalyse auch psychologische Beratung St. Gallen anbietet.

Die Teamentwicklung in St. Gallen beschreibt mehrere Phasen die jedes Team mit jedem neuen Ziel erneut durchläuft. Als erstes kommt es zur Formierungsphase, in der sich die zukünftigen Teammitglieder suchen und zusammenfinden. In der zweiten Phase, der Konfliktphase ist die Kommunikation besonders wichtig. Die Inhalte werden sortiert und Gedanken werden ausgetauscht bis man sich auf ein gemeinsames Ziel geeinigt hat. In der anschließenden Normierungsphase werden schließlich die Regeln festgelegt mit deren Hilfe das Ziel konsequent erreicht werden kann. Sind diese Grundvoraussetzungen gegeben kann man in die Arbeitsphase übergehen und die vorab abgestimmten Maßnahmen in die Tat umsetzen.

Während eines Coachings in St. Gallen bei Asta werden die Dialoge innerhalb der einzelnen Teamphasen analysiert und geprobt, um die eigene Teamfähigkeit zu verbessern. Mit Hilfe der Transaktionsanalyse und dem Mittel der Kommunikation wird die Fähigkeit geschult die Realität gezielter wahrzunehmen und zu interpretieren „Wer sich selbst realistisch einschätzt, seine Stärken und Schwächen kennt, kann sich auch gezielt in ein Team einbringen und dieses nach vorn bringen“, erläutert der Spezialist für Transaktionsanalyse abschließend.

Weitere Informationen unter:
http://www.institut-asta.ch