DGAP-News: Ethisch Investieren statt Spenden – Wasserfonds von Grasshopper Investments

DGAP-News: Grasshopper Investments GmbH / Schlagwort(e):
Nachhaltigkeit/Fonds
Ethisch Investieren statt Spenden – Wasserfonds von Grasshopper
Investments

06.12.2011 / 17:07

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Mit sozialen Investments kann man wesentlich mehr erreichen als mit
herkömmlichen Spenden. Durch soziale bzw. ethische Investments
werden Strukturen gefördert, die gesellschaftliche Probleme unternehmerisch
lösen und auf diese Weise die richtigen Anreizsysteme schaffen.

–Investieren statt Spenden– ist ein Trend, der schon vor vielen Jahren in
den USA begann und sich zunehmend auch in Europa durchsetzt. –Social
Investors– vergeben keine Almosen sondern treffen professionelle
Anlagenentscheidungen. Sie legen dabei sowohl Wert auf Rendite als auch auf
gesellschaftlichen Nutzen.

Dazu Mareen Schneider, Rechtsanwältin und Geschäftsführerin von Grasshopper
Investments:

–Wohltat und Wirtschaftlichkeit sind kein Widerspruch. Wer nicht
unternehmerisch denkt, zementiert häufig falsche Strukturen und schafft
falsche Anreizsysteme. Die Fondskonzepte von Grasshopper Investments
verfolgen den Anspruch, mit Renditekonzepten wirksame Instrumente des
gesellschaftlichen Wandels zu schaffen.–

Mit dem aktuell in der Platzierung befindlichen Wasserfonds hat Grasshopper
Investments ein Finanzierungskonzept entwickelt, welches sich als –Win Win
Win Win Lösung– bezeichnen lässt. Der Fonds investiert auf Basis eines
Mobilien-Leasingkonzepts in Wasserdesinfektionsanlagen und schließt eine
vorhanden Lücke im Bereich der Finanzierung notwendiger Investitionen im
Wassersektor in Schwellenländern – zum Vorteil aller Beteiligten:

– Den Kunden des Fonds – dabei handelt es sich primär um Wasserwerke in
Schwellenländern wie Asien, Südamerika, Osteuropa oder den Nahen Osten,
wird der sofortige und häufig erstmalige Einsatz von
Wasserdesinfektion ermöglicht.

– Der stark in das Fondskonzept eingebundene Hersteller der
Wasserdesinfektionsanlagen, die hessische Fa. REDO Water Systems,
eröffnet sich durch das Fondskonzept neue Kundengruppen und Märkte.
Gesamtwirtschaftlich betrachtet erfolgt auf diese Weise zugleich eine
Förderung des Exports deutscher Umwelttechnologie.

– Die Kunden der Wasserwerke, also insbesondere die lokalen
Wasserverbraucher in Schwellenländern und damit die Bevölkerung vor
Ort, profitiert von der schnellen und häufig erstmaligen
Zurverfügungstellung sauberen, keimfreien und gefahrlosen Trinkwassers.

– Und die Fondsinvestoren generieren durch ihre Investition eine
interessante Rendite, wobei die Ausschüttungen des Fonds mit 9 % p.a.
prognostiziert werden. Zugleich ermöglichen die Fondsinvestoren durch
ihre Investition eine nachhaltige Fortentwicklung im Wassersektor in
Schwellenländern durch die Versorgung der Bevölkerung mit sauberem
Trinkwasser.

Auch auf EU – Ebene geht man inzwischen davon aus, dass
verantwortungsvollere Unternehmen dem Wachstum in Europa einen Schub geben
könnten. In einer Pressemitteilung vom 25.11.2011 teilt die Europäische
Kommission mit: –Das Konzept eines verantwortlichen Unternehmertums
bedeutet ein größeres und tragfähigeres Wirtschaftswachstum. Daher hat die
Europäische Kommission ein Paket von Maßnahmen vorgelegt, um das
Unternehmertum und verantwortliche Unternehmen zu unterstützen. Das Paket
von Vorschlägen für verantwortungsvollere Unternehmen ist eine
Folgemaßnahme zur Binnenmarktakte, in der die Kommission zwölf Hebel zur
Neubelebung des Binnenmarkts bis 2012 mit Blick auf ein tragfähiges,
intelligentes und integratives Wachstum dargelegt hat.–

Dem vorausgegangen war eine Konferenzüber soziales Unternehmertum in
Brüssel am 18.11.2011.Als Follow-up der Kommissionsinitiative für soziales
Unternehmertum, war das Ziel dieser Konferenz, die wichtigsten Politiker
und Stakeholder im Bereich soziales Unternehmertum in der EU
zusammenzubringen, um eine Bestandsaufnahme des Potenzials für die
Entwicklung des sozialen Unternehmertums durchzuführen, aber auch um die
Barrieren im Binnenmarkt auszumachen. Weitere Informationen zur Konferenz
und den einzelnen Rednerbeiträgen finden sich unter
http://ec.europa.eu/internal_market/social_business/index_de.htm.Ãœber Grasshopper Investments:

Grasshopper Investments mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein im Jahr 2009
gegründetes unabhängiges Emissionshaus für innovative und nachhaltige
Fondskonzepte im Bereich Wasser. Grasshopper Investments hat sich seit
seiner Gründung intensiv mit Finanzierungsstrukturen im Wassersektor
befasst. Anlass hierzu waren neben den besonderen Ertragschancen im
weltweiten Wachstumsmarkt Wasser die mangelnde Verfügbarkeit von
Finanzierungsmodellen für Wasserprojekte, obgleich in vielen Ländern der
Welt eine dringende Notwendigkeit für die Finanzierung von Investitionen in
die Wasserinfrastruktur besteht, insbesondere im Gebiet der
Wasserdesinfektion.

Verkeimtes Trinkwasser und daraus resultierende Krankheiten zählen weltweit
zu den häufigsten Todesursachen. Dem Weltwasserbericht der WHO zufolge,
müssen mehr als eine Milliarde Menschen verschmutztes Wasser trinken und
fast die Hälfte der Weltbevölkerung lebt ohne sanitäre Einrichtungen.
Danach beziehen mehr als eine Milliarde Menschen ihr Trinkwasser aus
verschmutzten Quellen, Brunnen, Teichen oder Flüssen. Jedes Jahr sterben
etwa 1,8 Millionen Menschen an Durchfallerkrankungen, die meisten davon
sind Kinder unter fünf Jahren.

Kontakt:

Grasshopper Investments GmbH
Zeppelinallee 21
60325 Frankfurt am Main
www.grasshopper-investments.com

Kontakt Presse
Mareen Schneider
Tel. 069 – 713 731 812
water@grasshopper-investments.com

Kontakt Vertrieb
Jens Moewes
Tel. 069 – 713 731 812
water@grasshopper-investments.com

Ende der Finanznachricht

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