Deutsche zahlen am liebsten bar – Bundesbank-Studie bestätigt das Konzept BarPay

Einfaches System ohne Betrugsrisiko

„Bei 53 % der Ausgaben für Waren und Dienstleistungen verwenden Privatpersonen beim Einkauf Bargeld. Damit bleibt dieses Zahlungsinstrument weiterhin die beliebteste und meistgenutzte Zahlungsform“, erklärte Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele bei der Präsentation der Studie. BarPay überträgt das beliebte Prinzip auf das digitale Einkaufen. Dabei übermitteln Online-Shops ihren Kunden einen individuellen Barcode als Zahlschein per E-Mail oder im Internet-Browser, der an den Kassen von Tankstellen, Shops und Kiosken, den sogenannten Akzeptanzstellen, beglichen werden kann – ganz einfach in bar. Keine Konto- oder Kreditkarteninformationen werden online übermittelt, keine Registrierung ist dafür nötig. Zum BarPay-Akzeptanznetzwerk gehören viele große Handelsketten und Tankstellen wie Jet und Westfalen. Für die Händler ist das Sicherheitsrisiko ebenfalls minimal. Sie erhalten in dem Augenblick, wenn der Rechnungsbetrag beglichen wird, in Echtzeit die Information über den Zahlungseingang. Dann kann die bestellte Ware oder Dienstleistung in den Versand gehen. Für den Konsumenten bietet BarPay, falls keine Lieferung erfolgt, einen Käuferschutz mit Geld-zurück-Garantie.

Flächendeckendes Akzeptanznetzwerk

Das Akzeptanznetzwerk, bei dem die Kunden ihren Zahlschein bezahlen können, wird bis zum Jahresende 18.000 Stellen umfassen. Damit ist selbst in ländlichen Regionen eine flächendeckende Präsenz gesichert. Als erste Online-Shops bieten unter anderem der BILD Shop, die Reisespezialisten fluege.com, reisen.com und nurflug.de, das Internetkaufhaus hitmeister.de sowie das IT- und Technik-Versandhaus titoco.de die neue Bezahlart an.

Weitere Informationen unter:
http://www.aopr.de