Deutsche Unternehmen stehen bei der Workplace-Modernisierung in den Startlöchern – integrierte Gesamtlösungen sind gefragt

Workplace-Modernisierung steht vielfach auf der Agenda

Die Notwendigkeit zur Neugestaltung bei Ausstattung und Betrieb von ITK-Arbeitsplätzen steht heute bei den meisten deutschen Unternehmen außer Frage: 85 Prozent haben das Thema auf der Agenda. Dabei nehmen die Anforderungen an die IT-Abteilungen jedoch deutlich zu: Neben den Büroarbeitsplätzen müssen immer mehr mobile Endgeräte und Anwendungen sowie eine steigende Anzahl an Homeoffice-Arbeitsplätzen ausgestattet und administriert werden.

„Damit stehen ITK-Entscheider beim Thema Workplace vor enormen Herausforderungen. Sie müssen Mittel und Wege finden, um die neuen Arbeitsumgebungen adäquat zu unterstützen, dabei ein hohes Maß an Sicherheit und Bedienbarkeit gewährleisten und gleichzeitig noch die Kosten im Griff halten. Denn mehr als 60 Prozent der ITK-Verantwortlichen rechnen mit stagnierenden oder sogar mit fallenden Budgets für Ausstattung und Betrieb der ITK-Arbeitsplätze“, erläutert Dr. Andreas Stiehler, Lead-Analyst der Studie.
Obwohl sich die überwiegende Mehrheit der deutschen Unternehmen über die Notwendigkeit einer Workplace-Modernisierung bewusst ist, haben über 60 Prozent noch keine entsprechende Strategie definiert. Mehr als 40 Prozent befinden sich noch in der Diskussions- oder Planungsphase, knapp ein Viertel der Unternehmen hat sich noch gar nicht damit auseinandergesetzt. Investitionsentscheidungen werden so vom Großteil der Unternehmen immer noch ad hoc und nicht langfristig strategisch getroffen.

Stiehler hält diese Resultate für alarmierend: „Ohne tragfähige Strategien steigt das Risiko von Fehlinvestitionen. Immer neue, häufig nicht integrierte Anwendungen und Technologien erhöhen den Administrationsaufwand und die Sicherheitsrisiken und gehen letztlich zu Lasten von Produktivität und Bedienbarkeit.

Integrierte Gesamtlösungen für den Arbeitsplatz und durchgehende Prozessoptimierung sind gefragt

Viele ITK-Verantwortliche haben diese Fehlentwicklung bereits erkannt. Dies lässt sich an den gesetzten Investitionsschwerpunkten ablesen. Neben dem Dauerbrenner „Konsolidierung und Standardisierung der Server-Infrastruktur“ stehen eine bessere Integration von Workplace-Anwendungen sowie ein gesamtheitliches Management von Workplace-Technologien ganz oben auf der Investitionsagenda.
„Angesichts der Schwemme neuer Tools für Kommunikation und Zusammenarbeit in den Unternehmen erlebt das Thema Unified Communications & Collaboration (UCC) gerade eine Renaissance“, berichtet Stiehler. Jeder zweite ITK-Verantwortliche möchte dabei in eine nahtlose Integration von UCC-Anwendungen mit Geschäftsanwendungen investieren. Ziel dabei ist es, Geschäftsprozesse durchgehend zu optimieren. „Herkömmliche CRM-, ERP- oder SCM-Lösungen sind gut darin, den Aufwand für Routineaufgaben auf ein Minimum zu reduzieren. Die meiste Zeit verbringen Mitarbeiter aber heute mit dem Austausch von Informationen oder mit Abstimmungsprozessen. Durch die Integration von UCC- in Geschäftsanwendungen könnte dieser Aufwand drastisch reduziert werden.“

Cloud auf dem Vormarsch – Cloud-Arbeitsplätze keine Vision mehr

Darüber hinaus erwägen viele ITK-Verantwortliche den Umstieg auf flexible Modelle bei der Bereitstellung von Workplace-Anwendungen.
„Der Markt für Cloud Services im Workplace-Umfeld explodiert geradezu“, erläutert Stiehler. „Dass in immer mehr Unternehmen Cloud-Dienste zur gemeinsamen Bearbeitung von Dokumenten genutzt werden, kommt nicht überraschend. Neu ist jedoch, dass auch bei Basisanwendungen wie Telefonie das Cloud-Modell immer häufiger in Betracht gezogen wird.“
Laut den Investitionsplänen der Anwender dürfte sich die Anzahl der Cloud-Telefonie-Kunden in den nächsten ein bis zwei Jahren verdoppeln. Auch die Bereitstellung ganzer Arbeitsplätze aus der Cloud ist längst keine Vision mehr. Im Jahr 2015 dürfte laut PAC-Studie bereits jedes achte Unternehmen diesen Service nutzen.

Premiumsponsor QSC bestätigt die PAC-Einschätzung

„Immer mehr Geschäftskunden fordern ITK-Bereitstellungsmodelle, die die Bedürfnisse der Mitarbeiter nach Flexibilität und Mobilität erfüllen“, bestätigt Arnold Stender, Geschäftsführer der tengo GmbH und damit verantwortlich für den modularen Cloud-Arbeitsplatz QSC-tengo. „QSC ist da als ITK-Anbieter bestens aufgestellt; insbesondere weil wir Datenkommunikation und Telefonie unmittelbar miteinander verbinden können.“

Die vollständige Studie steht unter dem unten angegebenen Link kostenlos zum Download bereit.

Weitere Informationen unter:
http://bit.ly/PAC_MC_FutureWorkplace_DE_2013