Zu den mangelnden Rohstoffen zählen u.a. Erdöl und Erdgas. Im Jahr 2009 konnte Deutschland Waren im Wert von 803,3 Milliarden Euro ausführen und hat im Gegenzug Waren im Wert von 664,6 Milliarden Euro eingeführt.
Der Außenhandelssaldo erreichte damit somit einen „Ãœberschuss“ von 138,7 Milliarden Euro. Viele Unternehmen, u.a. auch die Ãœbersetzungsbranche, profitieren vom deutschen Export. Die Ãœbersetzungsagentur B2B Ãœbersetzungen vom Niederrhein konnte durch einen Umsatzplus von 18,5% den Aufschwung deutlich spüren, so die Geschäftsleitung.
Die Wettbewerbsfähigkeit der Exportwirtschaft wird jedoch durch komplizierte Exportkontrollverfahren unnötig getrübt.
Exportkontrollen sind nötig und liegen im ureigenen Interesse der Unternehmen. Die Qualität der Exportkontrolle wird in erster Linie dadurch bestimmt, dass die gesetzlichen Vorgaben von den Unternehmen umgesetzt werden können. Ein verlässliches, transparentes und zügiges Verfahren sind daher für die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Exportunternehmen unerlässlich.
Die Entbürokratisierung von Verfahren und die Einführung verbindlicher Fristen innerhalb der Exportgenehmigungen sind der große Wunsch hiesiger Exportunternehmen. Die Koalitionsvereinbarungen und Außenwirtschaftsoffensive der Bundesregierung und die daraus angekündigten Änderungen der Außenwirtschaftsgesetze, sowie eine wirtschaftsnahe Umgestaltung der Exportkontrollen sollten nun umgesetzt werden.
Fazit: Eine Entlastung der Exportkontrollverfahren würde dem Wirtschaftsmotor „Export“ einen zusätzlichen Schub geben.