Detektive bringen Polizei auf die Spur von Altkleider-Dieben

Detektive bringen Polizei auf die Spur von Altkleider-Dieben
Detektei Lentz®- Einsatzfoto
 

Wenn der Schrank aus allen Nähten platzt, wandern die alten Sachen in den Container. Das Sammeln von Altkleidern ist aber nicht nur eine sinnvolle Zweitverwertung, die Bedürftigen zugutekommt – sondern auch ein einträgliches Geschäft. Vorausgesetzt, es bedienen sich nicht Unbefugte an den gut gefüllten Containern, wie es in einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen über Monate hinweg der Fall war. Findige Detektive legten den Langfingern jetzt das Handwerk.

Wer seinen alten Mantel oder die zu klein gewordenen Anzüge nicht mehr braucht, wirft sie in der Regel nicht einfach weg: Das gute Stück kann ja noch jemand brauchen. Zahlreiche Firmen nehmen sich der Ware Altkleider gerne an: Sie unterhalten ein dichtes Netz von Sammelcontainern, sichten, sortieren und verkaufen die Kleiderspenden an soziale Einrichtungen oder zur Weiterverarbeitung. Deshalb stellen die vollen Container einen erheblichen Wert dar: Einen hohen fünfstelligen Betrag verlor in den letzten Monaten etwa eine Altkleider-Verwertungsfirma aus NRW, die zur Zielscheibe einer Diebesbande geworden war.

Detektive lösten den Fall
Mehrere Tonnen Altkleider gingen dem Unternehmen Woche für Woche verloren – bis dem Betreiber der Kragen platzte: Um sein Container-Netz vor dem Zugriff der Langfinger zu schützen, schaltete er schließlich eine Detektei ein. Diese schickte vier Detektive los, die an den beiden größten Standorten die Augen offenhielten. Mit Erfolg, wie Marcus Lentz, Geschäftsführer der Detektei Lentz, heute zufrieden vermelden konnte: „Durch unsere gezielte Observation konnten wir innerhalb von zwei Wochen nicht nur alle vier Täter eindeutig identifizieren und gerichtsfeste Beweise für ihr Treiben sichern – wir konnten Diebstähle an zwölf Standorten durch gezielte, unbemerkte Observation nachweisen und auch die Lagerhalle aufspüren, in der noch ein Großteil der gestohlenen Altkleider zwischengelagert wurde.“ Mit allen Beweisen ausgestattet, schaltete der Firmeninhaber dann die Polizei ein, die umgehend tätig wurde und das Diebesgut sicherstellte.

Weitere Informationen unter www.lentz-detektei.de (http://www.lentz-detektei.de)
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 2.239

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