Leipzig, 22. Oktober 2015 – Für einen reibungslosen Wechsel auf Windows 10 bietet die DeskCenter Solutions AG (http://www.deskcenter.com/de-DE/Homepage.aspx?) eine umfassende Prüfung an. Eine Ãœbersicht über sämtliche Hardware und Software im Unternehmen zeigt IT-Managern, wo sich bei einer Migration auf Windows 10 Probleme auftun können. Das erlaubt IT-Verantwortlichen, sich schon vor der Migration um mögliche Inkompatibilitäten zu kümmern. Sie beschleunigen damit den Roll-out und verringern die Anzahl von Service-Anfragen.
Zu einer erfolgreichen Einführung des neuesten Betriebssystems von Microsoft gehört eine sorgfältige Vorbereitung. Für die Untersuchung möglicher Risiken und Inkompatibilitäten bei der Migration bietet die DeskCenter Management Suite eine vollständige Inventarisierung der gesamten IT-Umgebung.
IT-Manager erhalten daraus auch eine detaillierte Übersicht über die installierte Hardware und Software im Unternehmen. Der Report gibt Hinweise, welche Software und Hardware beim Umstieg auf Windows 10 Probleme machen könnte. Hierzu gleicht die DeskCenter Management Suite die komplette Hardware im Unternehmen auf ihre Windows 10-Kompatibilität ab.
Unterstützung von Windows 10
Die DeskCenter Management Suite ist eine integrierte Komplettlösung für das ganzheitliche IT-Infrastruktur- und Lifecylce-Management. Sie bietet neben Inventarisierung auch Asset Management, Mobile Device Management, Lizenzmanagement, Softwareverteilung sowie Remotemanagement und ein Service-Desk-Modul. Bereits seit der ersten Marktfreigabe der DeskCenter Management Suite V10 wird Microsoft Windows 10 unterstützt.
Auch wenn Windows 10 in den Unternehmen sehr positiv aufgenommen wurde, werden die IT-Landschaften weiterhin aus einem Mix aus verschiedenen Betriebssystemen, Releases, Deployment- und Lizenzmodellen bestehen. Denn Unternehmen stellen nur Schritt für Schritt auf ein neues Betriebssystem um. Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer der DeskCenter Solutions AG rät daher: „Idealerweise sollte bei jeder Installation beziehungsweise bei jedem Upgrade gleich mitgeprüft werden, ob noch ausreichend Lizenzen für Windows 10 vorhanden sind – so stellt man selbst bei der gleichzeitigen Migration zahlreicher, meist unterschiedlich lizensierter Devices immer die Compliance sicher.“