Schnell ist es passiert! Ein unachtsamer Moment genügt, das
eigene Handy fällt hinunter und nimmt dabei erheblichen Schaden. Das ist sehr
ärgerlich, besonders wenn das Handy Risse im Display oder sonstige Macken
aufweist. Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollte sich jeder Handynutzer
Gedanken über den optimalen Schutz machen. Zu den geeigneten Schutzmaßnahmen
zählen sogenannte Cases oder Hüllen. Worauf dabei jeder Nutzer achten sollte,
beschreiben wir nachfolgend.
Die Wahl des richtigen Handyschutzes hängt von den Eigenschaften ab
Der Markt für den richtigen Handyschutz ist groß. Den
Überblick zu behalten fällt schwer. Die Eigenschaften und das Material eines
Handyschutzes machen den Unterschied aus und haben auch Einfluss auf den
Schutzgrad des Handys. Zur Auswahl stehen unter anderem das Flipcase, das
Hardcase, das Softcase und der Bumper.
Die Handyhülle oder das Flipcase sind ein rundum Schutz für
das Handy. Bei der Wahl dieser Schutzvariante wird das gesamte Smartphone
geschützt. Diese Varianten werden von vielen Anwendern für das Handy verwendet.
Das Hardcase ist aus einem stabilen Kunststoff hergestellt, welches starr ist.
Der genaue Gegensatz zum Hardcase ist das Softcase. Das
Softcase ist flexibel. Dies liegt vor allem an dem verwendeten Material wie
Silikon oder TPU (Thermoplastisches Polyurethan). Bei dem Erwerb eines
Softcases sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass das Handy einen
sicheren Halt hat. Oftmals lösen sich die weichen Schutzhüllen vom Handy und
sind bei einem Sturz nutzlos.
Der Bumper gilt als ein guter Schutz. Das Handy bzw.
Smartphone wird dabei in einen Rahmen geklemmt. Der Rahmen schützt vor allem
die seitlichen Bereiche des Handys. In aller Regel bestehen die Bumper aus
Gummi.
Tipps für den Kauf eines Handyschutzes
Der wichtigste Aspekt bei der Auswahl eines Handyschutzes
ist, dass dieser das Smartphone optimal polstert. Daher sollte der gewählte
Schutz nicht zu dünn sein. Bei der Wahl eins Covers, welches lediglich die
Rückseite des Handys schützt, sollte eine Displayfolie zusätzlich erworben
werden. Am besten geeignet sind Panzerfolien. Diese weisen einen besonderen
Härtegrad auf und sind sehr robust. Einen weiteren Nutzen bieten hier Flipcases
an. Denn diese schützen optimal die Vorder- und die Rückseite des Handys.
Bei der Wahl eines Handyschutzes sollte unbedingt darauf
geachtet werden, dass sämtliche Bedienelemente unkompliziert bedient werden
können. Dies ist besonders wichtig, damit das Handy vor dem Telefonieren nicht
von der Hülle befreit werden muss. Für Outdoor-Begeisterte lohnt sich
sicherlich die Wahl einer sogenannten Outdoor-Hülle. Diese profilieren sich
besonders durch ein stoßfestes Material und schützen zusätzlich vor Staub und
Wasser.
Ein erwähnenswerter Trend, der aktuell Einzug erhält, ist
die Handyhülle
zum Umhängen. Hierbei wird ein Band am unteren Ende der Hülle befestigt,
sodass diese mit Handy bequem um den Hals getragen werden kann. Auch das
festmachen an der Hose ist so möglich und verhindert ein Herunterfallen des
Telefons.