Der optische Auftritt nach außen als visueller Smalltalk

Der optische Auftritt nach außen als visueller Smalltalk

Daher ist beim Start in die Karriere das Wissen rund um das Thema „wie kleide ich mich richtig“ bereits ein wichtiger Aspekt, um Kompetenz und Erfolg nach außen sichtbar zu machen. Denn Stil und Klasse sind durchaus erlernbar.
Schon Goethe wusste um die Macht und Kraft des ersten Eindrucks: „Wie Du kommst gegangen, so Du wirst empfangen.“ Wie sich ein Mensch kleidet, sagt sehr viel über
seine Persönlichkeit, seine Werte und seine Umgangsformen aus. Wer erfolgreich nach oben will, sollte sich früh einen guten, authentischen Stil aneignen, die Sprache der Kleidung kennen und wissen, welcher Dresscode in seiner Branche aktuell ist.
Nach Umfragen in deutschen Großunternehmen sind über 90 Prozent der Führungskräfte der Meinung, dass Mitarbeiter noch erfolgreicher sein könnten, wenn Sie sich besser kleiden würden. Ein Personaler von einem großen deutschen Autokonzern meinte dazu: “ Es reicht nicht aus, dass unsere Mitarbeiter gut sind. Man soll es auch sehen!“

Wer sich in Sachen Kleidung gekonnt inszeniert und gewisse Regeln beachtet, wird im Geschäftsleben das „Tüpfelchen-auf-dem-i-setzen“. Sollte man sich doch morgens vor dem Kleiderschrank ruhig fragen: „Wo gehe ich hin? Wen treffe ich? Was will ich erreichen“?

Die berufliche Garderobe als nonverbales Kommunikationsmittel sollte die wichtigsten Punkte wie Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Neutralität, Macht, oder Dynamik aussenden. Die Kunst in der Kleidungswahl liegt darin, nicht steif und verstaubt oder topmodisch, sondern vertrauensvoll und professionell zu wirken.
Eine alte Schneiderweisheit besagt, dass Stil und Klasse in der Garderobe nur über Qualität und Passform zu haben sind. Denn nichts wirkt unprofessioneller, als Geschäftskleidung, die den eigenen Körperproportionen nicht entspricht und die Problemzonen hervorhebt, statt die Schokoladenseiten. Hosen und Jacketts, die zu lang oder zu kurz, zu weit oder zu eng sind, wirken nachlässig statt lässig. Nichts wirkt unglaubwürdiger, als Muster und Farben, die in den Freizeitbereich gehören, denke man nur an einen Banker, der in Jeans und Hawaiihemd vor einem steht. Den feinen und schmalen Grad einer perfekten Passform zu kennen und die richtige Qualität zu wählen, macht den Unterschied.

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