Der Mythos des „Freien Marktes“ oder der „real existierende“ Finanzkapitalismus – aktuelle Kapitalismuskritik

Der Kapitalismus ist laut Peter Schlabachs neuem Werk „Der Mythos des „Freien Marktes“ oder der –real existierende– Finanzkapitalismus“ eine Wirtschaftsordnung, die Natur und Mensch zerstört. Die Gründe für diesen Umstand liegen laut Schlabach in dem nie wahr oder gar ernst genommenen Umstand, dass die Technik als Ge-Stell ein Holon ist und am Markt selbst, der noch nie ein „freier“ war. Peter Schlabach untersucht in seinem interessanten neuen Buch die Wahrheit hinter den nicht zu begründenden Zinsen, die ein ständiges Wachstum erzwingen, das in einer begrenzten Welt nicht möglich ist. Er wirft zudem einen Blick auf das Konzept „Eigentum“, das jede Gesellschaft in Eigentümer und Nichteigentümer spaltet und damit eine Demokratie anscheinend unmöglich macht.

Peter Schlabach wirft in seiner Kapitalismuskritik „Der Mythos des „Freien Marktes“ oder der „real existierende“ Finanzkapitalismus“ einen kritischen Einblick auf die Wirtschaftsordnung der modernen Welt. In seinem Werk stehen tagesaktuelle Themen wie Umweltzerstörung, Ausbeutung, tödliche Bedrohungen und die Ausbeutung von Mensch und Natur im Mittelpunkt. Der Autor geht darin der Frage nach, was ein freier Markt wirklich ist, und zeigt den Lesern, warum dieser aus seiner Perspektive heute so nicht möglich ist.

„Der Mythos des „Freien Marktes“ oder der „real existierende“ Finanzkapitalismus“ von Peter Schlabach ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-9264-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de