Viele Studenten kennen die Marke FuturePlan noch aus der Schule: Denn neben dem FuturePlan Schülerkalender, der bereits seit 2010 an deutschen Schulen verteilt wird, gibt es seit diesem Jahr erstmals den FuturePlan Semesterplaner. Ähnlich wie sein „großer Bruder“ kombiniert der Semesterplaner die tägliche Organisation mit regional orientierter Karriereplanung.
Mithilfe des Organisationsmittels können Studenten ihren Unitag planen und gleichzeitig ihre berufliche Zukunft im Blick behalten. Der Planer kommuniziert neben Praktika und Traineeprogrammen auch Stellen zum Direkteinstieg in den verschiedenen Regionen. Und der Semesterplaner kann noch mehr. Denn Studenten finden in diesem obendrein nützliche Tipps für den Alltag. Egal ob Couscous-Salat für den gesundheitsbewussten Studenten oder kleine Pausenspiele zum Zeitvertreib, der FuturePlan Semesterplaner hält für jeden etwas bereit. Genau das macht ihn zu einem beliebten Organisationstool für Studenten in ganz Deutschland.
Unternehmen profitieren von Firmenporträts im Semesterplaner
Für Unternehmen besteht die Möglichkeit, ihre zukünftigen Fach- und Führungskräfte schon frühzeitig auf sich aufmerksam zu machen. Zahlreiche Studenten suchen bereits in ihrer Hochschulausbildung nach Praktika oder Werkstudententätigkeiten. Nach ihrem Studienabschluss geht es dann um Traineeprogramme oder Stellen für den Direkteinstieg. Oftmals jedoch sind die Studenten im Unklaren darüber, welche Möglichkeiten sie haben oder welche Unternehmen sich in ihrer Region befinden. Firmen wiederum werden mitunter nicht als attraktive Arbeitgeber wahrgenommen, da sie ihre Stellen nicht gezielt kommunizieren. Der Semesterplaner soll dieses Problem lösen, indem er Praktikanten, Werkstudenten oder zukünftige Fachkräfte mit den jeweiligen Unternehmen frühzeitig zusammenführt.
Da der FuturePlan Semesterplaner so beliebt ist, wird das Verteilgebiet 2015 ausgeweitet und die Auflage erhöht. Im kommenden Jahr wird der Planer dann an 64 Hochschulen in ganz Deutschland an Studenten gegeben.