Der Berater von morgen

Der Berater von morgen
Warum die Berater-Einheitssuppe ausgelöffelt ist, weißPersonal Branding-Experte Ben Schulz
 

Die Berater werden mehr, die Aufträge gefühlt weniger. Warum? „Viele Unternehmer sind enttäuscht von der Vorgehensweise der Berater“, erzählt der Autor und Personal Branding-Experte Ben Schulz. „Sie kommen in dicken Schlitten vorgefahren, marschieren in die Chefetage und mitunter ist danach nicht wirklich etwas besser als vorher.“ Deshalb muss sich der Berater, der auch morgen noch von Bedeutung und gebucht sein möchte, ändern. Der Geschäftsführer der Marketingagentur werdewelt rät Beratern dazu, ihre Strategie zu überdenken.

Denn: Der Fokus der Kunden hat sich gewandelt. „Nicht mehr der Allrounder ist gefragt, sondern ein Mensch mit Expertise, Unverwechselbarkeit und Nahbarkeit“, beschreibt Schulz. All das kann eine Selbstvermarktung im Sinne von Personal Branding bieten. „Personal Branding ist in der Lage, den Berater für seine Kunden sichtbar zu machen.“ Denn gerade, wenn die Konkurrenz wächst, ist Sichtbarkeit die Voraussetzung für Aufträge.

Schon heute bekommen wir 25.000.000 Einträge, wenn wir bei Google „Berater“ eingeben – Tendenz steigend. „In dieser Welt ist es für Berater nicht mehr ratsam, ihre Kunden mit einem Konzept sich selbst zu überlassen“, so Schulz. Stattdessen werden immer mehr die gefragt sein, die Verantwortung übernehmen und die Umsetzung begleiten – sich also als Mensch zeigen und sich menschlich verhalten. „Wer diesen Weg gehen will, für den ist Personal Branding als Vermarktungsstrategie genau das Richtige.“

Als Sparringspartner in Kombination mit seinem Agentur-Team hat Ben Schulz bereits einige Berater als Personenmarke aufgebaut.

Nähere Informationen unter https://personal-branding.werdewelt.info/berater/ (https://personal-branding.werdewelt.info/berater/)