Der Ball liegt bei den Stadionbetreibern: Bis zum Anpfiff der EM in Deutschland muss in der IT-Infrastruktur nachgelegt werden

Ratingen, 19. Oktober 2021 – In drei Jahren richtet Deutschland die UEFA Fußball-Europameisterschaft aus. Für den Zuschlag mussten die zehn Austragungsorte zahlreiche Voraussetzungen erfüllen. Bis 2024 ist allerdings noch in einigen Stadien eine Ãœberholung der Infrastrukturen in verschiedenen Bereichen nötig, unter anderem in der IT. Bei der Erfüllung dieser Vorgaben für Security, Network, Communication und Mobility kann die fundamental consulting als IT-Solutions-Partner für Multifunktionsarenen unterstützen.

Um die Bedingungen für die Austragung der EM zu erfüllen, müssen die Stadien bestimmte Anforderungen erfüllen. So sind die Verantwortlichen in der Verpflichtung, eine vorgeschriebenen Zuschauerkapazität zu ermöglichen. Auch eine zuverlässige Verkehrsanbindung des Stadions sollte sichergestellt sein, neben weiteren wichtigen Aspekten, die es zu beachten gilt. Auffällig ist aber auch der Bereich IT-Infrastrukturen, zu dem unter anderem die WLAN-Verbindung und Netzabdeckung in den Stadien zählen. In der Digitalisierung besteht teilweise ein großer Nachholbedarf. Dazu und zu weiteren IT-Aspekten existieren Vorgaben, die für Austragungsorte einzuhalten sind.

Beispielsweise sollen alle nötigen Strukturen für Information and Communications Technology (ICT)-Services bereits vorhanden sein. Dazu zählen WLAN Access Points, alle nötigen Anschlüsse sowie Kupfer- und Glasfaser-Vernetzung. Auch die Ausstattung des Serverraums sowie die Verbindung in alle Bereiche des Stadions müssen genauen Vorgaben entsprechen. Neben optimaler WLAN-Ausstattung muss auch eine ausreichende Netzabdeckung gewährleistet sein. Die Erfüllung der Vorgaben zum Mobilfunknetz und die entsprechende Kommunikation mit den Providern liegt ebenfalls im Aufgabenfeld der Stadionbetreiber.

Verbesserungen erforderlich

Bis der Ball in allen zehn Stadien rollen kann, müssen mancherorts aber noch einige Ein- und Auswechslungen bei der IT-Struktur vorgenommen werden: Noch nicht überall entspricht die Infrastruktur den Standards. Im Berliner Olympiastadion etwa wurde erst zwischen 2018 und 2019 ein stadionweites WLAN für die Zuschauer eingerichtet. Die Modernisierung und der Austausch der Telekommunikationssysteme sind bis 2022 geplant. In Köln ist die Erweiterung der Netzwerktechnologien erst bis Mai 2024, also knapp einen Monat vor Beginn des Turniers, fertiggestellt.

Die fundamental consulting GmbH ist als herstellerunabhängiger IT-Dienstleister in verschiedenen Branchen tätig und hat dabei auch große Expertise im Bereich Multifunktionsarenen und insbesondere Fußballstadien gesammelt. „Als offizieller Solutions-Partner des FC Schalke 04 kennen wir die Anforderungen, die eine Arena für solche große Events erfüllen muss, genau“, sagt Sebastian Schillings, Geschäftsführer der fundamental consulting. „Unser Team steht den Stadionbetreibern mit seiner Expertise in den Bereichen Network, Communication, Security, Datacenter und Mobility mit einem 24/7-Service zur Seite. Dabei setzen wir ausschließlich auf hochqualitative Produkte und Lösungen renommierter Hersteller.“