Die guten Vorgaben aus den USA, wo gestern der der Dow Jones wieder neue Allzeithochs erreichen konnte, ließen für kurze Zeit die Anleger die Problematik rund um Zypern vergessen.
Dies war aber nicht von langer Dauer und die Kraft der Bullen ging schnell wieder verloren. Die Ungewissheit um Italien rückte wieder zusehends in das Blickfeld. Der DAX befindet sich weiter im Korrekturmodus, und notiert zur Stunde bei 7788 Punkten was einem Minus von 1,16 Prozent entspricht. Zudem zeigt der DAX gegenüber den US-Indizes aber weiter ein schwaches Bild und die Unsicherheit wie es mit den Banken in Zypern weiter geht sorgt für Verunsicherung an den europäischen Märkten. Es bleibt ein angespanntes Marktumfeld.
Fazit: Während die US-Indizes von einem High zum nächsten laufen, kann der DAX diesen Auftrieb nicht umsetzen. Der DAX steht auf einem entscheidenden Level. Die nächsten Tage sollten wir Gewissheit bekommen, ob es sich um eine Konsolidierung oder um eine Trendwende handelt.
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